Jahresrückblick 2014 – Google, Facebook, Wikipedia & YouTube

Wahnsinn! Schon wieder sind 365 Tage rum …
Wie jedes Jahr gibt es einige Jahresrückblicke in Video-Form!

Den Rückblick von YouTube und  Wikipedia finde ich dieses Jahr nicht so gut, der von Facebook weckt bei mir eindeutig mehr Emotionen – aber der von Google ist der Beste. :-)

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2015!
Viel Erfolg!

Erfahrungsbericht – Belkin WeMo Switch – Smart Home

Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich etwas intensiver mit Heimautomatisierung (Home Automation) – jedenfalls soweit wie es in einer Mietwohnung möglich ist. ;-) Irgendwie hat alles mit ein paar SONOS Play:1 Lautsprechern angefangen – wir finden die Art und Weise wie man die Boxen steuert, einfach klasse! Daraufhin folgte ein Withings Smart Body Analyzer, in Verbindung mit Apple’s Health App, ohne Worte!

BTW: Beim Firmware-Update der Withings Waage musste ich schon ziemlich grinsen: “Ein Firmware-Update für eine Waage – eine Waage die sich in unserem WLAN befindet – ziemlich verrückt!

Egal, kommen wir zu den smarten Steckdosen – Belkin WeMo Switch. Es gibt auch noch ein neueres Produkt von Belkin, in diesem Bereich, der WeMo Switch Insight – dieser ist kleiner und misst den Stromverbrauch. Ich habe mich allerdings für die ohne Insight entschieden, da diese zu diesem Zeitpunkt wesentlicher günstiger waren.

Um die Steckdosen mit seinem eigenen WLAN zu verbinden, muss man sich mit dem WLAN der Steckdose verbinden und diese über die im App Store erhältliche WeMo-App einrichten. Gleich im Anschluss folgen 2 Firmware-Updates – mit dem netten Hinweis von Belkin, dass man die App schließen kann und ruhig eine Runde Angry Birds spielen kann. :mrgreen:

Belkin WeMo-App - Firmware-Update

In der WeMo-App kann man unter “Geräte“, den Steckdosen einen Namen geben, ein eigenes Bild hinterlegen und, wer hätte es erwartet, die Steckdosen ein- bzw. ausschalten. Unter “RegelnErfahrungsbericht – Belkin WeMo Switch – Smart Home weiterlesen

Raspberry Pi – Benchmark #2 – SanDisk Extreme 8GB Class 10

Servus Kollegen, vor über 2 Jahren habe ich einen SD-Karten Benchmark Artikel, in Bezug auf meinen Raspberry Pi, geschrieben. Vor Kurzem ist die, von mir damals als schnellste getestete SD-Karte, Sandisk Ultra SDHC 4GB Class 6 leider kaputt gegangen – aus diesem Grund musste ich mir “leider” eine Neue besorgen. :-P

Ich habe mich für die SanDisk Extreme 8GB Class 10 entschieden. Damals konnte man Class 10 SD-Karten für den Raspberry Pi nicht gerade empfehlen – heute gibt es damit keine Probleme mehr. :mrgreen:

BTW: Die Anschaffung des RPIs hat sich mehr als gelohnt! Er läuft 24 Stunden, 7 Tage die Woche, in unserem Schlafzimmer mit OpenELEC und wird fast jeden Abend genutzt. TOP! ;-)

Genau wie vor 2 Jahren hier der Windows-Benchmark mit CrystalDiskMark.

CrystalDiskMark Benchmark - SanDisk Extreme 8GB Class 10

Die Neuanschaffung, aufgrund des Defekts, hat sich eindeutig gelohnt – es ist mit Abstand die schnellste, von mir getestete, SD-Karte – vor allem im 4K- und 4K-QD32-Bereich.

SD-Karten Benchmark Übersicht

Ich finde, dass der RPI mit dieser SD-Karte, im OpenELEC, eindeutig “flüssiger” läuft – ganz besonders kurz nach dem Booten und beim Lesen der EPG-Daten vom VDR-Server.

Für was nutzt ihr euren RPI? Was nutzt ihr für eine SD-Karte? Wie seid ihr mit dieser zufrieden?

Erfahrungsbericht – Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich die Staubsaugerroboter iRobot Roomba 780, Vorwerk Kobold VR100 und LG VR 6270 LVMB getestet. Damals konnte ich den Vorwerk VR100 bedenkenlos empfehlen, da er einfach der Beste war! Vor Kurzem hatte ich nun die Möglichkeit das neue Vorwerk Modell zu testen – den Vorwerk Kobold VR200.

Der VR200 kann seit dem 15. September 2014 bei Vorwerk bestellt werden. Wie immer, bei Vorwerk, hat man eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie – also am Besten mal ausprobieren. 8-)

Lieferumfang des Vorwerk Kobold VR200

  • Kobold VR200 Saugroboter
  • Basisstation
  • Seitenbürste
  • Filter
  • Fernbedienung
  • USB-Kabel
  • Magnet-Begrenzungsstreifen (ca. 4m)

Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter - Lieferumfang

Verbesserung zum VR100

  • Ultraschallsensoren
  • 3 statt 2 Bodensensoren
  • Stoßfänger zum Schutz des Lasers
  • Kletterhilfe
  • Funktion zur hygienischen Entleerung des Staubbehälters
  • Kontrolle durch Fernbedienung
  • Abstand der Seitenbürste zu den Ecken wurde auf 0cm reduziert
  • etwas flacher

VR200 Erfahrungsbericht

Wie auch der VR100 erledigt der neue Bruder systematisch seine Arbeit, nicht wie die Roomba oder andere Saugroboter, die nach dem Chaos-Prinzip arbeiten. Systematisch bedeutet, er fährt zuerst die Außenwände ab, erst dann arbeitet er sich per Schlangenlinien (wie man eine Fußbodenheizung verlegt) immer weiter nach “Innen” – Bahn für Bahn – Raum für Raum. Wenn man dem Roboter mal länger beobachtet, kann man auch schön erkennen Erfahrungsbericht – Vorwerk Kobold VR200 Saugroboter weiterlesen