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	<title>loggn.de - Mac OSX, Linux und manchmal auch Windows &#187; Debian</title>
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	<description>Erfahrungen, Tipps und Tricks zu Mac OSX, Linux und manchmal auch Windows. ;-)</description>
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		<title>Linux &#8211; e2fsck (fsck.ext3) &#8211; verschlüsseltes Device (loop-aes)</title>
		<link>http://www.loggn.de/linux-e2fsck-fsck-ext3-verschluesseltes-device-loop-aes/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/linux-e2fsck-fsck-ext3-verschluesseltes-device-loop-aes/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arch Linux]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[AES256]]></category>
		<category><![CDATA[ArchLinux]]></category>
		<category><![CDATA[e2fsck]]></category>
		<category><![CDATA[fsck.ext3]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Loop-AES]]></category>
		<category><![CDATA[losetup]]></category>
		<category><![CDATA[maximal mount count reached]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist mir beim Mounten meines Raids folgende Warnung in der /var/log/messages meines Arch Linux Servers aufgefallen: EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended Das Device /dev/md0 ist mit Loop-AES verschlüsselt. Um das Filesystem mit e2fsck (fsck.ext3) zu überprüfen muss das Device entschlüsselt sein aber nicht gemountet. (ACHTUNG! Niemals e2fsck auf eine eingebundene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist mir <strong>beim Mounten</strong> meines Raids folgende Warnung in der <em><a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Logdateien" target="_blank">/var/log/messages</a></em> meines <strong>Arch Linux Servers</strong> aufgefallen:</p>
<pre class="brush: bash;">EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended</pre>
<p>Das Device /dev/md0 ist mit <a href="http://www.loggn.de/ubuntu-debian-kernel-2-6-32-3-loop-aes-selber-kompilieren/" target="_blank">Loop-AES</a> <strong>verschlüsselt</strong>.</p>
<p>Um das Filesystem mit <strong>e2fsck </strong>(fsck.ext3) zu überprüfen muss das Device entschlüsselt sein <strong>aber nicht gemountet</strong>. (<span style="background-color: #ff0000;">ACHTUNG!</span> Niemals e2fsck auf eine eingebundene Partition anwenden!)</p>
<p>Um unser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Journaling-Dateisystem" target="_blank">Journaling-Dateisystem</a>, welches mit Loop-AES verschlüsselt ist, <strong>zu überprüfen</strong>, gehen wir wie folgt vor:</p>
<p>Dateisystem <strong>aushängen</strong></p>
<pre class="brush: bash;">umount /media/raid</pre>
<p>Device <strong>entschlüsseln</strong>, ohne es einzuhängen</p>
<pre class="brush: bash;">losetup -e AES256 /dev/loop0 /dev/md0</pre>
<p>Dateisystem <strong>überprüfen</strong>, auch wenn das Dateisystem sauber erscheint</p>
<pre class="brush: bash;">e2fsck -f /dev/loop0</pre>
<p>Device wieder verschlüsseln bzw. <strong>trennen</strong></p>
<pre class="brush: bash;">losetup -d /dev/loop0</pre>
<p>Jetzt können wir unser <strong>verschlüsseltes Dateisystem</strong> wieder ganz normal, ohne das in der <em>/var/log/messages</em> die Warnung erscheint, mounten.</p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=4092&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux &#8211; Shell-Befehlsübersicht für Linux Einsteiger</title>
		<link>http://www.loggn.de/linux-shell-befehlsuebersicht-fuer-linux-einsteiger/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[Befehlsübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>

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		<description><![CDATA[Janek hat auf seinem Blog 321tux.de eine Shell-Befehlsübersicht für Linux Einsteiger veröffentlicht. So eine klasse Übersicht hätte ich vor 21 Monaten gebraucht. &#8211; Dankeschön]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Janek hat auf seinem Blog <a href="http://www.321tux.de" target="_blank">321tux.de</a> eine <a href="http://www.321tux.de/2010/03/shell-befehlsuebersicht-fuer-einsteiger" target="_blank"><strong>Shell-Befehlsübersicht</strong></a> für Linux Einsteiger veröffentlicht. So eine <strong>klasse Übersicht</strong> hätte ich vor <strong>21 Monaten</strong> gebraucht. <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; <span style="text-decoration: underline;">Dankeschön</span></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=3654&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux &#8211; IPTables &#8211; Beispielkonfiguration (DNS, HTTP, FTP, PING, SSH, SAMBA &amp; NFS)</title>
		<link>http://www.loggn.de/linux-iptables-beispielkonfiguration-dns-http-ftp-ping-ssh-samba-nfs/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/linux-iptables-beispielkonfiguration-dns-http-ftp-ping-ssh-samba-nfs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[DNS]]></category>
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		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[IPTables]]></category>
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		<category><![CDATA[PING]]></category>
		<category><![CDATA[Ports]]></category>
		<category><![CDATA[SAMBA]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund von Problemen mit dem Suspend-To-Ram (pm-suspend), teste ich zur Zeit einige Linux-Distributionen. Sollte sich jemand von euch mit pm-suspend oder s2ram auskennen kann dieser mich gerne kontaktieren. Nach der Installation von CentOS bin ich wieder einmal über IPTables gestolpert. Noch nie habe ich mich näher mit diesen IP-Tabellen beschäftigt &#8211; das hat sich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Problemen mit dem <strong>Suspend-To-Ram</strong> (pm-suspend), teste ich zur Zeit einige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Distribution" target="_blank"><strong>Linux-Distributionen</strong></a>. Sollte sich jemand von euch mit <strong>pm-suspend</strong> oder <strong>s2ram</strong> auskennen kann dieser mich gerne kontaktieren. Nach der Installation von <strong>CentOS</strong> bin ich wieder einmal über <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/iptables2" target="_blank">IPTables</a> gestolpert. Noch nie habe ich mich näher mit diesen IP-Tabellen beschäftigt &#8211; das hat sich jetzt <span style="text-decoration: underline;">geändert</span>. <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was sind IPTables:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><cite>Mit Hilfe von iptables wird Netfilter, der IP-Paketfilter des Linuxkernels konfiguriert.<br />
Ist der Paketfilter des Kernel aktiv (d.h. sind mit iptabels erstellte  Filterregeln konfiguriert), so werden alle IP-Datenpakete geprüft.  Ankommende Pakete werden geprüft, bevor sie an die Zielanwendung  geleitet werden, ausgehende Pakete werden geprüft, bevor sie den Rechner  verlassen. Agiert der Rechner als Router (z.B. in einem Netzwerk), so  werden die Pakete während der Weiterleitung geprüft. Außerdem besteht  auch die Möglichkeit der Paketmanipulation. Die Art der Prüfung lässt  sich mit Hilfe von iptables sehr detailliert vorgeben.</cite></p>
<p style="padding-left: 30px;">Quelle: <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/iptables2" target="_blank">iptables2 im uu-wiki</a></p>
<p>Ich möchte hier jetzt eigentlich nicht weiter über die <strong>Grundlagen </strong>oder <strong>Funktionsweiße </strong>von IPTables schreiben. Stattdessen möchte ich euch meine <strong>Beispielkonfiguration </strong>veröffentlichen, <span id="more-3556"></span>bei der eigentlich jeder die Funktion dieser Konfiguration erkennen sollte.  Wenn nicht, dann stehen ja <strong>kleine Erklärungen</strong> obendrüber. <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>/etc/sysconfig/iptables </em>oder<em> /etc/iptables/iptables.rules </em>je nach Distribution</p>
<pre class="brush: bash;">##########################################################
# Firewall configuration written by NH from www.loggn.de #
##########################################################
*filter
############################
# alles blocken (Paranoid) #
############################
:INPUT REJECT [0:0]
:FORWARD REJECT [0:0]
:OUTPUT REJECT [0:0]
########################################################################
# eingehende &amp; ausgehende Paket für existierende Verbindungen zulassen #
########################################################################
-A INPUT -i eth0 -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
-A OUTPUT -o eth0 -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
############################
# loopback Device zulassen #
############################
-A INPUT -i lo -j ACCEPT
-A OUTPUT -o lo -j ACCEPT
##########################
# Ping zulassen (in/out) #
##########################
-A INPUT -p icmp --icmp-type 8 -s 0/0 -d 192.168.137.100 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
-A OUTPUT -p icmp --icmp-type 8 -s 192.168.137.100 -d 0/0 -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
##################################
# DNS, FTP &amp; HTTP zulassen (out) #
##################################
-A OUTPUT -p udp --sport 1024:65535 --dport 53 -j ACCEPT
-A OUTPUT -p tcp --sport 1024:65535 -m multiport --dports 20,21 -j ACCEPT
-A OUTPUT -p tcp --sport 1024:65535 -m multiport --dports 80,443 -j ACCEPT
#####################
# SSH zulassen (in) #
#####################
-A INPUT -p tcp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 --sport 513:65535 --dport 22 -m state --state NEW,ESTABLISHED -j ACCEPT
#######################
# SAMBA zulassen (in) #
#######################
-A INPUT -p udp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 -m multiport --dports 137,138 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 -m multiport --dports 139,445 -j ACCEPT
-A INPUT -p udp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.255 --dport 137 -j ACCEPT
####################################################################
# NFS zulassen (in)                                                #
# PORT Konfiguration je nach System unterschiedlich                #
# http://www.ecorak.net/linux/howtos/nfs.php                       #
# http://www.sns.ias.edu/~jns/wp/2006/01/18/iptables-nfs/          #
# http://www.tiwoc.de/blog/archives/3-NIS-NFS-versus-iptables.html #
####################################################################
-A INPUT -p tcp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 -m multiport --dports 111,2049 -j ACCEPT
-A INPUT -p udp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 -m multiport --dports 111,2049 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 --dport 4000:4003 -j ACCEPT
-A INPUT -p udp -s 192.168.137.0/24 -d 192.168.137.100 --dport 4000:4003 -j ACCEPT
################
# LOG REJECTED #
################
#-A INPUT -j LOG --log-prefix &quot;Rejected &quot;
#-A OUTPUT -j LOG --log-prefix &quot;Rejected &quot;
########
# ENDE #
########
COMMIT</pre>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://www.cyberciti.biz/tips/linux-iptables-4-block-all-incoming-traffic-but-allow-ssh.html" target="_blank">SSH Regel</a><br />
<a href="http://www.ecorak.net/linux/howtos/nfs.php" target="_blank">NFS Regel</a><br />
<a href="http://www.webhostingtalk.com/showthread.php?t=725349" target="_blank">LOG Regel</a><br />
<a href="http://www.cyberciti.biz/tips/linux-iptables-9-allow-icmp-ping.html" target="_blank">PING Regel</a><br />
<a href="http://www.linuxquestions.org/questions/slackware-14/iptables-how-do-i-allow-samba-connections-568790/" target="_blank">SAMBA Regel</a><br />
<a href="http://www.linuxhomenetworking.com/wiki/index.php/Quick_HOWTO_:_Ch14_:_Linux_Firewalls_Using_iptables" target="_blank">DNS, FTP &amp; HTTP Regeln</a></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=3556&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SERVER4YOU und der letzte Artikel im ubuntuusers Planeten</title>
		<link>http://www.loggn.de/server4you-und-der-letzte-artikel-im-ubuntuusers-planeten/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/server4you-und-der-letzte-artikel-im-ubuntuusers-planeten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[/proc/user_beancounters]]></category>
		<category><![CDATA[Cannot allocate memory]]></category>
		<category><![CDATA[Hetzner Online AG]]></category>
		<category><![CDATA[server reached MaxClients setting]]></category>
		<category><![CDATA[SERVER4YOU]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, ich möchte weiterhin im Planeten aktiv sein. Ich meine mit &#8220;dem letzten Artikel im ubuntuusers Planeten&#8221; meinen Artikel über XBMC PVR (VDR Plugin) mit VDPAU Unterstützung. Dieser Artikel hat meinen Apache2 maßlos überlastet, natürlich durch die vielen Besucher aus dem Planeten. [Sat Feb 06 21:49:05 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nein</strong>, ich möchte weiterhin im Planeten <strong>aktiv </strong>sein. Ich meine mit &#8220;dem letzten Artikel im ubuntuusers Planeten&#8221; meinen Artikel über <a href="http://www.loggn.de/ubuntu-xbmc-vdr-plugin-mit-vdpau-unterstuetzung/">XBMC PVR (VDR Plugin) mit VDPAU Unterstützung</a>. Dieser Artikel hat meinen Apache2 maßlos überlastet, natürlich durch die vielen Besucher aus dem Planeten.  <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' /> </p>
<pre class="brush: bash;">[Sat Feb 06 21:49:05 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting
[Sat Feb 06 21:49:12 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting
[Sat Feb 06 21:52:10 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting
[Sat Feb 06 21:56:52 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting
[Sat Feb 06 22:21:10 2010] [error] server reached MaxClients setting, consider raising the MaxClients setting</pre>
<p>Mein Blog war über 2 Stunden nicht erreichbar und der <strong>SERVER4YOU </strong>Support unfähig. *entschuldigt* Ich habe nun selbst das <strong>MaxClients</strong> Limit von <span style="color: #ff0000;"><strong>10</strong></span> in der <strong>/etc/apache2/apache2.conf</strong> nach oben gestellt. Juuhuuuu und er rennt wieder!  <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Tja, zu früh gefreut, &#8230;</p>
<pre class="brush: bash;">[Sat Feb 06 22:44:59 2010] [error] (12)Cannot allocate memory: fork: Unable to fork new process
[Sat Feb 06 22:46:56 2010] [error] (12)Cannot allocate memory: fork: Unable to fork new process
[Sat Feb 06 22:47:06 2010] [error] (12)Cannot allocate memory: fork: Unable to fork new process
[Sat Feb 06 22:47:16 2010] [error] (12)Cannot allocate memory: fork: Unable to fork new process
[Sat Feb 06 22:47:26 2010] [error] (12)Cannot allocate memory: fork: Unable to fork new process</pre>
<pre class="brush: bash;">root@blob:~# free -m
              total       used       free     shared    buffers     cached
Mem:           768        137        630       0          0          0
-/+ buffers/cache:        137        630
Swap:            0          0          0</pre>
<p>&#8230; ich habe mit meinen vServer einen <strong>gar</strong><strong>antierten Arbeitsspeicher</strong> von 768MB die <strong>der Kleine</strong> scheinbar nicht nutzen darf.  <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' />  Das <strong>nächste </strong>Ticket ist auf dem Weg zu SERVER4YOU!</p>
<p>PS: Vorerst sollte der Blog <strong>einigermaßen </strong>Stabil laufen. Sorry</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Die Ausgabe von <strong>free</strong> stimmt bei virtuallisierten Maschinen nicht immer. Darum soll ich <strong>/proc/user_beancounters</strong> verwenden.</p>
<pre class="brush: bash;">Version: 2.5
       uid  resource       held         maxheld        barrier      limit         failcnt
    147040: kmemsize       10662413     15545375       15523666     17076032      3142</pre>
<p><strong>UPDATE2:</strong> Ich habe mit Thomas von <strong><a href="http://everflux.de/" target="_blank">everflux</a></strong> Kontakt aufgenommen, mal schauen ob wir da was drehen können. *bin gespannt*</p>
<p><strong>UPDATE3:</strong> Der Umzug von SERVER4YOU zur <strong>Hetzner Online AG</strong> ist im vollem Gange.</p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=3267&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.loggn.de/server4you-und-der-letzte-artikel-im-ubuntuusers-planeten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>18</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WordPress &#8211; Upload &#8211; Die Datei ist zu groß</title>
		<link>http://www.loggn.de/wordpress-upload-die-datei-ist-zu-gross/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/wordpress-upload-die-datei-ist-zu-gross/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Die Datei ist zu groß]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[php-ini]]></category>
		<category><![CDATA[upload_max_filesize]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loggn.de/?p=3060</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Abend hatte ich beim Datei-Upload ins WordPress ein Problem. Fehlermeldung: Die Datei ist zu groß. Die maximale Dateigröße für deinen Server beträgt 2M. Dieses Problem lässt sich sehr einfach beheben. Wir editieren die php.ini auf unserem Webserver… vi /etc/php5/apache2/php.ini &#8230;und suchen nach dem Eintrag upload_max_filesize. ; Maximum allowed size for uploaded files. upload_max_filesize = [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/10/internet.png" rel="lightbox[3060]"><img class="size-thumbnail wp-image-238   alignright" title="Internet" src="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/10/internet-150x150.png" alt="" width="98" height="98" /></a>Gestern Abend hatte ich beim <strong>Datei-Upload ins WordPress</strong> ein Problem.</p>
<p><strong>Fehlermeldung:</strong><br />
<em>Die Datei ist zu groß. Die maximale Dateigröße für deinen Server beträgt 2M.</em></p>
<p>Dieses Problem lässt sich sehr einfach <strong>beheben</strong>. Wir editieren die <strong>php.ini</strong> auf unserem Webserver…</p>
<pre class="brush: bash;">vi /etc/php5/apache2/php.ini</pre>
<p>&#8230;und suchen nach dem Eintrag <strong>upload_max_filesize</strong>.</p>
<pre class="brush: bash;">; Maximum allowed size for uploaded files.
upload_max_filesize = 2M</pre>
<p>Diesen Eintrag können wir unseren <strong>Ansprüchen</strong> anpassen. Jetzt starten wir nur noch den <strong>Apache2-Server</strong> neu, Fertig!  <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<pre class="brush: bash;">/etc/init.d/apache2 restart</pre>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=3060&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.loggn.de/wordpress-upload-die-datei-ist-zu-gross/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Instant-Messaging über die Konsole (AIM, ICQ, Yahoo!, Jabber und MSN)</title>
		<link>http://www.loggn.de/instant-messaging-ueber-die-konsole-aim-icq-yahoo-jabber-und-msn/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/instant-messaging-ueber-die-konsole-aim-icq-yahoo-jabber-und-msn/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chris von campino2k.de hat einen interessanten Artikel über &#8220;Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen&#8221; geschrieben. Erklärung: Irssi ist ein freier IRC-Client auf Kommandozeilenbasis, dieser Client verbindet sich mit dem IRC-Server BitlBee. BitlBee ist ein Instant-Messaging Client. Anders als herkömmliche Clients ist BitlBee jedoch ein Netzwerk-Gateway (Server), der sich dem Benutzer als IRC-Server ausgibt und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chris von <a href="http://campino2k.de" target="_blank">campino2k.de</a> hat einen<strong> interessanten Artikel</strong> über &#8220;<a title="Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen" href="http://campino2k.de/2009/12/22/out-of-my-way-messaging-mit-irssi-bitlbee-und-screen/" target="_blank">Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen</a>&#8221; geschrieben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erklärung:</strong></span> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irssi" target="_blank">Irssi</a> ist ein freier IRC-Client auf <strong>Kommandozeilenbasis</strong>, dieser Client verbindet sich mit dem IRC-Server BitlBee. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bitlbee" target="_blank">BitlBee</a> ist ein Instant-Messaging Client. Anders als herkömmliche Clients ist BitlBee jedoch ein Netzwerk-Gateway (Server), der sich dem Benutzer als IRC-Server ausgibt und die <strong>Protokolle AIM, ICQ, Yahoo! Messenger, Jabber und MSN</strong> kennt. Diese 2 Programme werden in einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Screen" target="_blank">Screen-Session</a> gestartet und bleiben auch beim disconnect der SSH-Session verbunden. Bei einem reconnect kann man sich <strong>problemlos</strong> auf die im Hintergrund laufende Screen-Session aufschalten und die laufenden Programme weiter nutzen.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen" href="http://campino2k.de/2009/12/22/out-of-my-way-messaging-mit-irssi-bitlbee-und-screen/" target="_blank">Out-Of-My-Way-Messaging mit irssi, bitlbee und screen</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2010/01/linux_bitlbee.png" rel="lightbox[2753]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2754" title="Linux Bitlbee &amp; Irssi" src="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2010/01/linux_bitlbee.png" alt="" width="613" height="462" /></a></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=2753&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu/Debian &#8211; Kernel: 2.6.32.3 &#8211; Loop-AES selber kompilieren</title>
		<link>http://www.loggn.de/ubuntu-debian-kernel-2-6-32-3-loop-aes-selber-kompilieren/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/ubuntu-debian-kernel-2-6-32-3-loop-aes-selber-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[util-linux-2.12r]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.loggn.de/?p=2576</guid>
		<description><![CDATA[Nach meinem Kernelupdate auf Version 2.6.32.3 wollte ich ganz normal, wie in der alten HowTo beschrieben, loop-AES kompilieren. Jedoch lief bereits das Kompilieren von util-linux-2.12r auf Fehler. cc -c -O2 -fomit-frame-pointer -I../lib -Wall -Wmissing-prototypes -Wstrict-prototypes -DNCH=1   -D_FILE_OFFSET_BITS=64 -DSBINDIR=\&#34;/sbin\&#34; -DUSRSBINDIR=\&#34;/usr/sbin\&#34; -DLOGDIR=\&#34;/var/log\&#34; -DVARPATH=\&#34;/var\&#34; -DLOCALEDIR=\&#34;/usr/share/locale\&#34; -O2 fsck.cramfs.c -o fsck.cramfs.o fsck.cramfs.c:79:22: error: asm/page.h: No such file or directory fsck.cramfs.c: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinem Kernelupdate auf Version <strong>2.6.32.3 </strong>wollte ich ganz normal, wie in der <a href="http://www.loggn.de/ubuntu-debian-loop-aes-selber-kompilieren/" target="_blank">alten HowTo</a> beschrieben, loop-AES kompilieren. Jedoch lief bereits das Kompilieren von <strong>util-linux-2.12r</strong> auf Fehler.</p>
<pre class="brush: bash;">cc -c -O2 -fomit-frame-pointer -I../lib -Wall -Wmissing-prototypes -Wstrict-prototypes -DNCH=1   -D_FILE_OFFSET_BITS=64 -DSBINDIR=\&quot;/sbin\&quot; -DUSRSBINDIR=\&quot;/usr/sbin\&quot; -DLOGDIR=\&quot;/var/log\&quot; -DVARPATH=\&quot;/var\&quot; -DLOCALEDIR=\&quot;/usr/share/locale\&quot; -O2 fsck.cramfs.c -o fsck.cramfs.o
fsck.cramfs.c:79:22: error: asm/page.h: No such file or directory
fsck.cramfs.c: In function ‘romfs_read’:
fsck.cramfs.c:144: warning: ignoring return value of ‘read’, declared with attribute warn_unused_result
fsck.cramfs.c: In function ‘do_symlink’:
fsck.cramfs.c:274: warning: ignoring return value of ‘symlink’, declared with attribute warn_unused_result
fsck.cramfs.c: In function ‘do_uncompress’:
fsck.cramfs.c:361: warning: ignoring return value of ‘write’, declared with attribute warn_unused_result
fsck.cramfs.c: In function ‘main’:
fsck.cramfs.c:532: warning: ignoring return value of ‘read’, declared with attribute warn_unused_result
make[1]: *** [fsck.cramfs.o] Fehler 1
make[1]: Verlasse Verzeichnis '/usr/src/util-linux-2.12r/disk-utils'
make: *** [all] Fehler 1</pre>
<p>Um dieses Problem schnellstmöglich zu umgehen habe ich mich für die <strong>util-linux</strong> Alternative <strong>util-linux-ng</strong> entschieden. Kurz und knapp nochmal die <strong>veränderte HowTo</strong>: <span id="more-2576"></span></p>
<p>Zuerst installieren wir uns ein wenig <strong>Kernelzubehör</strong>.</p>
<pre class="brush: bash;">aptitude install linux-headers-`uname -r` make gcc bzip2</pre>
<p>Jetzt holen wir uns die Source von <strong>util-linux-ng</strong> und <strong>loop-AES</strong></p>
<pre class="brush: bash;">cd /usr/src
wget ftp://ftp.kernel.org/pub/linux/utils/util-linux-ng/v2.16/util-linux-ng-2.16.1.tar.gz
tar xvfz util-linux-ng-2.16.1.tar.gz
wget http://loop-aes.sourceforge.net/loop-AES-latest.tar.bz2
tar xvfj loop-AES-latest.tar.bz2&lt;/pre&gt;
</pre>
<p>Nun kompilieren wir <strong>util-linux-ng</strong>&#8230;</p>
<pre class="brush: bash;">cd util-linux-2.12r
patch -p1 &lt;/usr/src/loop-AES-v3.2h/util-linux-2.12r.diff
CFLAGS=-O2 ./configure
make clean
make SUBDIRS=&quot;lib mount&quot;
cd mount
install -m 4755 -o root mount umount /bin
install -m 755 losetup swapon /sbin
rm -f /sbin/swapoff &amp;&amp; ( cd /sbin &amp;&amp; ln -s swapon swapoff )
rm -f /usr/share/man/man8/{mount,umount,losetup,swapon,swapoff}.8.gz
install -m 644 mount.8 umount.8 losetup.8 /usr/share/man/man8
install -m 644 swapon.8 swapoff.8 /usr/share/man/man8
rm -f /usr/share/man/man5/fstab.5.gz
install -m 644 fstab.5 /usr/share/man/man5
mandb
cd ../..</pre>
<p>&#8230;und nun <strong>loop-AES</strong>.</p>
<pre class="brush: bash;">cd ../../loop-AES-v3.2h
make
rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/block/loop.*
rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/block/cryptoloop.*</pre>
<pre class="brush: bash;">reboot</pre>
<pre class="brush: bash;">cd /usr/src/loop-AES-v3.2h
make tests</pre>
<p>Mehr Informationen findet ihr hier:<br />
<a href="http://www.loggn.de/ubuntu-debian-loop-aes-einrichten/" target="_blank">Ubuntu/Debian – Loop-AES einrichten <strong>(alt)</strong></a><br />
<a href="http://www.loggn.de/ubuntu-debian-loop-aes-selber-kompilieren/" target="_blank">Ubuntu/Debian – Loop-AES selber kompilieren <strong>(neuer)</strong></a></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=2576&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian vs. Ubuntu Server – Suspend to RAM</title>
		<link>http://www.loggn.de/debian-vs-ubuntu-server-suspend-to-ram/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/debian-vs-ubuntu-server-suspend-to-ram/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[99Video]]></category>
		<category><![CDATA[Bereitschaftsmodus]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[pm-suspend]]></category>
		<category><![CDATA[pm-suspend.log]]></category>
		<category><![CDATA[sleep.d]]></category>
		<category><![CDATA[Suspend to RAM]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loggn.de/?p=2111</guid>
		<description><![CDATA[In den meisten Fällen ist der Ruhezustand und der Bereitsschaftsmodus unter Ubuntu kein Problem mehr. Mit der Linux-Distribution Debian habe ich festgestellt, dass es mit bestimmter Hardware hin und wieder zu Problemen kommt. Das kann daran liegen, dass bei Ubuntu die Pakete wesentlich aktueller gehalten werden. Server-Hardware: Board: MSI P45D3 Platinum CPU: Intel Pentium Dual-Core [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/11/linux_happytux.png" rel="lightbox[2111]"><img class="alignright size-full wp-image-608" title="Linux-Maskottchen Happy Tux" src="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/11/linux_happytux.png" alt="Linux-Maskottchen Happy Tux" width="90" height="90" /></a>In den meisten Fällen ist der Ruhezustand und der Bereitsschaftsmodus unter <strong>Ubuntu kein Problem</strong> mehr. Mit der Linux-Distribution <strong>Debian</strong> habe ich festgestellt, dass es mit bestimmter Hardware hin und wieder zu Problemen kommt. Das kann daran liegen, dass bei Ubuntu die Pakete wesentlich <strong>aktueller </strong>gehalten werden.</p>
<p><strong>Server-Hardware:</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Board: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a338084.html" target="_blank">MSI P45D3 Platinum</a><br />
CPU: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a318505.html" target="_blank">Intel Pentium Dual-Core E2220</a><br />
RAM: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a424024.html" target="_blank">G.Skill DIMM 2GB PC3-10667U</a><br />
GPU: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a208933.html" target="_blank">ASUS Extreme N6200LE TC256</a><br />
DVB-S2: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a186324.html" target="_blank">TechnoTrend S2-3200 HDTV-S2</a><br />
SYS-HDD: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a388965.html" target="_blank">OCZ Throttle eSATA Flash Drive 8GB</a><br />
DATA-HDDs: <a href="http://geizhals.at/deutschland/a260889.html" target="_blank">Samsung SpinPoint F1 1000GB (HD103UJ)</a></p>
<p>Die letzten 6 Tage habe ich mich mit dem <strong>Bereitschaftsmodus</strong> (Suspend to RAM) unter Debian Lenny (ohne X-Server) beschäftigt. Nachdem ich alle erdenklichen Wiki-Einträge, Foren-Threads und Blog-Artikel über dieses Thema gelesen habe, alle möglichen Kommandos inkl. Optionen ausprobiert habe, bin ich zu dem Fazit gekommen &gt; <em>&#8220;Was für ein Sch***!&#8221;</em>.</p>
<p><strong>Problem:</strong> In meinem Fall ist das System beim <strong>pm-suspend</strong> problemlos in den <strong>Bereitschaftsmodus</strong> gefahren. Auch die Logdatei <strong>/var/log/pm-suspend.log</strong> wurde geschrieben, keinerlei Fehlermeldungen. Nach dem Aufwachen sollte jedoch genau in diese Logdatei auch wieder geloggt werden, das geschah nicht. Ein Ping kam circa 5-10 Sekunden nach dem Aufwachen am System an, danach ist es eingefroren. <span id="more-2111"></span>Nach über 30 Minuten warten wachte das System nicht mehr auf. Da <strong>keine </strong>Logdatei geschrieben wurde ging ich Anfangs davon aus, dass es am eSATA-Stick bzw. dem Kernelmodul liegt. Mittlerweile konnte ich aber den eSATA-Stick, die DVB-S2 Karte, das RAID und die GPU durch Hardwaretausch ausschließen, auch ein neuer Kernel brachte <strong>kein Erfolg</strong>.</p>
<p>Mit meinem <a href="../projekt-itx-acryl-box/" target="_blank">Media-PC</a> unter Ubuntu 9.10 gibt es keinerlei Probleme mit dem <strong>Bereitschaftsmodus</strong>. Aus diesem Grund wollte ich einen letzten Test mit dem <a href="http://www.ubuntu.com/products/whatIsubuntu/serveredition" target="_blank">Ubuntu Server</a> durchführen. Dort funktionierte, nach der Installation einiger Pakete, der <strong>Bereitschaftsmodus</strong> <a href="http://www.contentmanager.de/ressourcen/glossar_73_out_of_the_box.html" target="_blank">Out-of-the-Box</a>!</p>
<p><strong>Lösung: </strong>Vorausgesetzt <strong>Ubuntu Server 9.10</strong> ist installiert!</p>
<p>Mit der Installation von <strong>pm-utils</strong> wird die noch zusätzlich benötigte Software installiert.</p>
<pre class="brush: bash;">aptitude install pm-utils</pre>
<p>Bevor das System das erste Mal in den <strong>Bereitschaftsmodus</strong> gefahren wird, muss es neu gestartet werden.</p>
<pre class="brush: bash;">reboot</pre>
<p>Nach dem Neustart kann der Computer problemlos mit&#8230;</p>
<pre class="brush: bash;">pm-suspend</pre>
<p>&#8230;in den <strong>Bereitschaftsmodus</strong> gefahren werden.</p>
<p><strong>EDIT:</strong> Wenn man einen Server ohne Monitor nutzt kann die Datei <strong>99Video</strong> aus dem Verzeichniss <strong>/usr/lib/pm-utils/sleep.d</strong> gelöscht oder verschoben werden.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/pm-utils" target="_blank">pm-utils</a><br />
<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Schlafmodi">Schlafmodi</a></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=2111&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu/Debian – Loop-AES selber kompilieren</title>
		<link>http://www.loggn.de/ubuntu-debian-loop-aes-selber-kompilieren/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/ubuntu-debian-loop-aes-selber-kompilieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 17:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<category><![CDATA[Loop-AES]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.loggn.de/?p=1839</guid>
		<description><![CDATA[In einem älteren Artikel haben wir uns die veraltete loop-aes-source aus dem Debian-Repository beschafft. Diesmal werden wir uns die aktuellste Source vom Entwickler direkt holen und diese auf unserem Debian Lenny selbst kompilieren. UPDATE: &#8230;funktioniert auch mit Ubuntu! ACHTUNG: Wichtig ist das, dass Modul loop vorhanden ist. Bei manchen Distributionen ist loop direkt im Kernel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.loggn.de/debian-loop-aes-einrichten/" target="_blank">einem älteren Artikel</a> haben wir uns die veraltete<strong> loop-aes-source</strong> aus dem Debian-Repository beschafft. Diesmal werden wir uns die <a href="http://loop-aes.sourceforge.net/" target="_blank">aktuellste Source</a> vom Entwickler direkt holen und diese auf unserem <strong>Debian Lenny</strong> selbst kompilieren.</p>
<p><span style="background-color: #ffff00;">UPDATE:</span> &#8230;funktioniert auch mit <strong>Ubuntu</strong>!</p>
<p><span style="background-color: #ff0000;">ACHTUNG:</span> Wichtig ist das, dass Modul <strong>loop</strong> vorhanden ist. Bei manchen Distributionen ist <strong>loop</strong> direkt im Kernel kompiliert (CONFIG_BLK_DEV_LOOP=y) oder garnicht (CONFIG_BLK_DEV_LOOP=n), es <strong>muss</strong> aber als Modul vorhanden sein (CONFIG_BLK_DEV_LOOP=m) damit loop-AES dieses anpassen kann. Zum Kernel kompilieren kann <a href="http://www.loggn.de/linux-kernel-backen-nach-debian-art/" target="_blank">mein Artikel</a> oder die <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Kernel" target="_blank">Ubuntuusers Wiki </a>zu Rat gezogen werden.</p>
<p>Zuerst installieren wir uns ein wenig <strong>Kernelzubehör</strong>.</p>
<pre class="brush: bash;">aptitude install linux-headers-`uname -r` make gcc bzip2</pre>
<p>Jetzt holen wir uns die Source von <strong>util-linux</strong> und <strong>loop-AES</strong>. <span id="more-1839"></span></p>
<pre class="brush: bash;">cd /usr/src
wget http://www.kernel.org/pub/linux/utils/util-linux/util-linux-2.12r.tar.gz
tar xvfz util-linux-2.12r.tar.gz
wget http://loop-aes.sourceforge.net/loop-AES-latest.tar.bz2
tar xvfj loop-AES-latest.tar.bz2</pre>
<p>Nun kompilieren wir <strong>util-linux</strong>&#8230;</p>
<pre class="brush: bash;">cd util-linux-2.12r
patch -p1 &lt;/usr/src/loop-AES-v3.2h/util-linux-2.12r.diff
CFLAGS=-O2 ./configure
make clean
make SUBDIRS=&quot;lib mount&quot;
cd mount
install -m 4755 -o root mount umount /bin
install -m 755 losetup swapon /sbin
rm -f /sbin/swapoff &amp;&amp; ( cd /sbin &amp;&amp; ln -s swapon swapoff )
rm -f /usr/share/man/man8/{mount,umount,losetup,swapon,swapoff}.8.gz
install -m 644 mount.8 umount.8 losetup.8 /usr/share/man/man8
install -m 644 swapon.8 swapoff.8 /usr/share/man/man8
rm -f /usr/share/man/man5/fstab.5.gz
install -m 644 fstab.5 /usr/share/man/man5
mandb
cd ../..</pre>
<p>&#8230;und nun <strong>loop-AES</strong>.</p>
<pre class="brush: bash;">cd ../../loop-AES-v3.2h
make
rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/block/loop.*
rm /lib/modules/`uname -r`/kernel/drivers/block/cryptoloop.*</pre>
<pre class="brush: bash;">reboot</pre>
<pre class="brush: bash;">cd /usr/src/loop-AES-v3.2h
make tests</pre>
<p><strong>Fertig</strong>, nun können wir unser verschlüsseltes Device mounten oder ein neues erstellen. Dazu gibt es <strong>am Ende</strong> des Artikels &#8220;<a href="http://www.loggn.de/debian-loop-aes-einrichten/" target="_blank">Debian – Loop-AES einrichten</a>&#8221; mehr Informationen.</p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=1839&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian &#8211; sichere VNC/RDP Alternative &#8211; NX-Server</title>
		<link>http://www.loggn.de/debian-sichere-vnc-rdp-alternative-nx-server/</link>
		<comments>http://www.loggn.de/debian-sichere-vnc-rdp-alternative-nx-server/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[FreeNX]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[NX]]></category>
		<category><![CDATA[RDP]]></category>
		<category><![CDATA[VNC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.loggn.de/?p=2023</guid>
		<description><![CDATA[Die Lösung lautet NX Server, NX geht in Richtung Terminalserver und stellt eine Desktopumgebung (GNOME, KDE, etc.) bereit. Eigentlich könnte man auch einen VNC-Server verwenden, aber dieser ist standardmäßig nicht verschlüsselt, jede Tasteneingabe, jedes Passwort kann mit gesnifft werden. Es wäre möglich diese Verbindung über eine SSH-Connection zu tunneln, aber warum schwierig wenn es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lösung lautet <strong><a href="http://www.nomachine.com/" target="_blank">NX Server</a></strong>, NX geht in Richtung Terminalserver und stellt eine Desktopumgebung (GNOME, KDE, etc.) bereit. Eigentlich könnte man auch einen VNC-Server verwenden, aber dieser ist standardmäßig nicht verschlüsselt, jede Tasteneingabe, jedes Passwort kann mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sniffer" target="_blank">gesnifft</a> werden. Es wäre möglich diese Verbindung über eine SSH-Connection zu tunneln, aber warum schwierig wenn es auch einfach geht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/12/linux_osx_nxclient_1.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2036" title="Linux OSX NX-Client #1" src="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/12/linux_osx_nxclient_1.jpg" alt="Linux OSX NX-Client #1" width="356" height="230" /></a></p>
<p><a href="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/12/linux_osx_nxclient_2.jpg" rel="lightbox[2023]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2037" title="Linux OSX NX-Client #2" src="http://www.loggn.de/wp-content/uploads/2009/12/linux_osx_nxclient_2.jpg" alt="Linux OSX NX-Client #2" width="653" height="510" /></a><br />
<span id="more-2023"></span>Zuerst beschaffen wir uns die <a href="http://www.nomachine.com/select-package.php?os=linux&amp;id=1" target="_blank"><strong>NX Pakete</strong></a>, in meinem Fall für die Architektur i386.</p>
<pre class="brush: bash;">wget http://64.34.161.181/download/3.4.0/Linux/nxclient_3.4.0-5_i386.deb
wget http://64.34.161.181/download/3.4.0/Linux/nxnode_3.4.0-6_i386.deb
wget http://64.34.161.181/download/3.4.0/Linux/FE/nxserver_3.4.0-8_i386.deb</pre>
<p>Jetzt <strong>installieren </strong>wir die soeben heruntergeladenen Pakete.</p>
<pre class="brush: bash;">dpkg -i nx*.deb</pre>
<p>Nun kann der NX-Server <strong>gestartet</strong> werden, das war einfach! <img src='http://www.loggn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<pre class="brush: bash;">/etc/init.d/nxserver start</pre>
<p>Der Client zum Verbinden auf den NX-Server ist für <a href="http://www.nomachine.com/download-client-windows.php" target="_blank">Windows</a>, <a href="http://www.nomachine.com/download-client-linux.php" target="_blank">Linux</a> &amp; <a href="http://www.nomachine.com/download-client-macosx.php" target="_blank">Mac OSX</a> verfügbar.</p>
<p>Diesen <strong>NX-Server</strong> nutze ich für meine <a href="http://www.loggn.de/debian-virtualbox-3-1-vm-ohne-gui-auf-der-shell-erstellen-und-einrichten/" target="_blank">Debian VM, die mit VirtualBox ohne GUI erstellt</a> wurde. Eingerichtet wurde die Virtuelle Maschine per RDP über <strong>VBoxHeadless</strong>, dauerhaft sollte natürlich <strong>kein RDP-Server</strong> auf dem Wirtsystem laufen. <strong>&#8230;darum NX!</strong></p>
<img src="http://www.loggn.de/?ak_action=api_record_view&id=2023&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.loggn.de/debian-sichere-vnc-rdp-alternative-nx-server/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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