Mit ‘HowTo’ getaggte Artikel

All-in-One HowTo – Ubuntu 10.04 – Installation & Konfiguration von NVIDIA VDPAU, VDR mit VNSI-Server & XBMC PVR-TESTING2

Donnerstag, 06. Mai 2010

Die Linux-Distribution Ubuntu legt großen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit. Leider habe ich diesem Punkt in meinem(n) letzten Tutorial(s) keine weitere Beachtung geschenkt.

Wir haben dem Video-Disk-Rekorder (VDR) und dem Xbox-Media-Center (XBMC) in der Version pvr-testing2 stundenlang beim kompilieren zugeschaut. Standardfeatures wie init-Skripte, Verknüpfungen, Konfigurationsdateien, alles Dinge welche die Benutzerfreundlichkeit steigern, wurden in meinen HowTos nicht weiter beachtet. Auf diese Punkte möchte in meinen nächsten Tutorials besonders achten und auch das stundenlange Kompilieren fällt durch die Verwendungen von Repositorys engagierter Ubuntu-Benutzer weg.

xbmc all in one 1024x576

Installation – Schritt-für-Schritt Anleitung (weiterlesen …)

Linux – e2fsck (fsck.ext3) – verschlüsseltes Device (loop-aes)

Donnerstag, 06. Mai 2010

Gestern ist mir beim Mounten meines Raids folgende Warnung in der /var/log/messages meines Arch Linux Servers aufgefallen:

EXT3-fs warning: maximal mount count reached, running e2fsck is recommended

Das Device /dev/md0 ist mit Loop-AES verschlüsselt.

Um das Filesystem mit e2fsck (fsck.ext3) zu überprüfen muss das Device entschlüsselt sein aber nicht gemountet. (ACHTUNG! Niemals e2fsck auf eine eingebundene Partition anwenden!)

Um unser Journaling-Dateisystem, welches mit Loop-AES verschlüsselt ist, zu überprüfen, gehen wir wie folgt vor:

Dateisystem aushängen

umount /media/raid

Device entschlüsseln, ohne es einzuhängen

losetup -e AES256 /dev/loop0 /dev/md0

Dateisystem überprüfen, auch wenn das Dateisystem sauber erscheint

e2fsck -f /dev/loop0

Device wieder verschlüsseln bzw. trennen

losetup -d /dev/loop0

Jetzt können wir unser verschlüsseltes Dateisystem wieder ganz normal, ohne das in der /var/log/messages die Warnung erscheint, mounten.

Ubuntu 10.04 – XBMC (pvr-testing2) mit VDR VNSI-Plugin und VDPAU Unterstützung

Dienstag, 20. April 2010

Durch das baldige Release von Ubuntu Lucid Lynx möchte ich euch 3 neue Tutorials schreiben: VDPAU mit 10.04VDR mit VNSI-Server (schnellere Umschaltzeiten) und XBMC mit VDR-Frontend (VNSI-Plugin). Damit nutzen wir selbstverständlich eine neuere verbesserte Version von XMBC pvr-testing2. icon mrgreen

xbmc live tv 1024x576

Voraussetzung:

  • Ubuntu Lucid Lynx (10.04)
  • Ubuntu 10.04 – NVIDIA VDPAU (HowTo)
  • Ubuntu – DVB-S2 – Treiber s2-liplianin installieren (HowTo)
  • Ubuntu 10.04 – VDR 1.7.14 & VNSI-Server für XBMC vorbereiten (HowTo)

Auf dem Launchpad PPA von Henning Pingel gibt es ein schönes Repository für XBMC PVR-TESTING2.

sudo su -
add-apt-repository ppa:henningpingel/xbmc
aptitude update

Alternativ zu add-apt-repository die Oldschool Variante.

sudo su -
vi /etc/apt/sources.list
deb http://ppa.launchpad.net/henningpingel/xbmc/ubuntu lucid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/henningpingel/xbmc/ubuntu lucid main
# PGP-Key - NO_PUBKEY B3C827F7299F360A
gpg --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv B3C827F7299F360A && gpg --export --armor B3C827F7299F360A | apt-key add - && aptitude update

Jetzt installieren wir das aktuelle XBMC Paket von Henning Pingel.

aptitude install xbmc

Wir können XBMC nun über den Terminal mit xbmc oder über das Gnome-Menü Unterhaltungsmedien starten.

Um Live TV zu aktivieren müssen wir das VDR-VNSI-Plugin unter System > Erweiterungen > PVR-Clients aktivieren und dann System > TV aktivieren. Jetzt finden wir auf der Startseite von XBMC den Eintrag Live TV. icon cool

Viel Spaß!

Ubuntu 10.04 – VDR 1.7.14 & VNSI-Server für XBMC vorbereiten

Montag, 19. April 2010

Durch das baldige Release von Ubuntu Lucid Lynx möchte ich euch 3 neue Tutorials schreiben: VDPAU mit 10.04VDR mit VNSI-Server (schnellere Umschaltzeiten) und XBMC mit VDR-Frontend (VNSI-Plugin). Damit nutzen wir selbstverständlich eine neuere verbesserte Version von XMBC pvr-testing2. icon mrgreen

vdr live tv 1024x576

Voraussetzung:

  • Ubuntu Lucid Lynx (10.04)
  • Ubuntu 10.04 – NVIDIA VDPAU (HowTo)
  • Ubuntu – DVB-S2 – Treiber s2-liplianin installieren (HowTo)

Zuerst fangen wir an unser VDR in der Version 1.7.14, vorzubereiten und…

sudo su -
aptitude install libfreetype6-dev libfontconfig1-dev libjpeg62-dev libcap-dev libncurses5-dev libncursesw5-dev unzip gettext subversion
cd /usr/src
<div>wget ftp://ftp.tvdr.de/vdr/Developer/vdr-1.7.14.tar.bz2
tar xvfj vdr-1.7.14.tar.bz2
ln -s vdr-1.7.14 vdr

Jetzt löschen wir die nicht benötigten <strong>Default Plugins</strong> und… <!–more–>

rm -Rf /usr/src/vdr/PLUGINS/src/*

…laden den Source Code des VNSI-Server Plugins.

cd /usr/src/vdr/PLUGINS/src
svn co http://xbmc.svn.sourceforge.net/svnroot/xbmc/branches/pvr-testing2/xbmc/pvrclients/vdr-vnsi/vdr-plugin-vnsiserver vnsi

Wir benötigen noch den aktuellen ExtensionPatch für unser VDR. (weiterlesen …)

Ubuntu 10.04 – NVIDIA VDPAU

Freitag, 16. April 2010

linux happytux 150x150Durch das baldige Release von Ubuntu Lucid Lynx möchte ich euch 3 neue Tutorials schreiben: VDPAU mit 10.04VDR mit VNSI-Server (schnellere Umschaltzeiten) und XBMC mit VDR-Frontend (VNSI-Plugin). Damit nutzen wir selbstverständlich eine neuere verbesserte Version von XMBC pvr-testing2. icon mrgreen

Voraussetzung:

  • Ubuntu Lucid Lynx (10.04)

Na dann fangen wir wie gewohnt bei unseren NVIDIA VDPAU Treiber an, nur nutzen wir hier kein extra Repository sondern das originale Ubuntu Lucid Lynx Repo. Das macht die Installation des Treibers lächerlich einfach. icon wink

sudo aptitude install linux-headers-`uname -r` libvdpau-dev libvdpau1 nvidia-185-kernel-source nvidia-185-modaliases nvidia-glx-185 nvidia-settings
sudo nvidia-xconfig --no-composite
restart

Der nächste Schritt ist die Installation unseres DVB-S2 Treibers, an dieser HowTo hat sich zu Ubuntu 9.10 nichts geändert. icon razz