Linux – Gesammelte Notizen nach 18 Monaten

Linux-Maskottchen Happy TuxAls ich vor circa 18 Monaten vom Microsoft Windows Betriebssystem auf verschiedene Linux-Distributionen wie Debian oder Ubuntu umgestiegen bin, war ich absoluter Linux-Neuling. In dieser Zeit haben sich jede Menge Notizen mit interessanten Befehlen angehäuft. Ein paar davon möchte ich „hier“ verewigen, den ein oder anderen kann man immer mal wieder gut gebrauchen. Für Leute die schon über mehrere Jahre hinweg Linux verwenden wird dieser Artikel etwas unsinnig sein, aber für Linux-Neuling lehrreich:

mount: ISO-Image

screen: …benutzen

Screen Shell starten

Screen Shell detach (Beendet den screen prozess, der die Session und das Terminal verbindet)

Screen Shells auflisten

Screen Shell wieder verbinden

VMware Server: VM starten & stoppen

VM starten

VM stoppen

find: …benutzen

…finde im aktuell Verzeichnis alle „*.jpg“ und verschiebe diese 1 Verzeichnis nach oben!

…finde im aktuell Verzeichnis alle „*.jpg“ und lösche diese!

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iTunes – Musik nach dem Dateipfad sortieren

Apple Logo by djericViele von euch werden, genau so wie ich, vor dem Umstieg auf OSX ein anderes Musikwiedergabe Programm verwendet haben und dadurch auch die Musik nach dem eigenen Geschmack sortiert haben. Jedoch hat iTunes keine Möglichkeit unsere Musik nach dem Dateipfad zu sortieren. Über einen kleinen Umweg, können wir iTunes hingegen austricksen^^. Wir lassen über den Tune•Instructor den Ort der Datei in das Kommentarfeld schreiben, im iTunes sortieren wir unsere Musik dann logischerweise nach dem Kommentar. Alternativ könnten wir das ganze auch unter Windows mit dem Programm Mp3Tag durchführen.

Wir markieren im iTunes unsere gesamte Musik und starten die Applikation Tune•Instructor. Nun gehen wir auf „ID3-Tag“ und dann auf „Nützliches“.

OSX Tune•Instructor #1

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OSX – DropCopy das mysteriöse schwarze Loch

OSX DropCopyDropCopy ist ein einfaches und geniales Programm um Dateien, zwischen verschiedenen Apple Systemen, im Netzwerk auszutauschen. Stellt euch vor: Ihr seid in der Universität und wollte mit euren Kollegen, die auch einen Mac-Computer oder ein iPhone besitzen, Daten austauschen. Ihr gebt einen Ordner frei, schickt es per Mail oder legt es auf einem Serverlaufwerk, als Zwischenspeicher, ab. Mit DropCopy ist der Datenaustausch zwischen Apple Systemen lächerlich einfach. Wenn ihr DropCopy startet erzeugt es ein schwarzes Loch auf eurem Schreibtisch. Nun könnt ihr eine beliebige Datei per „Drag’n’Drop“ in die „DropZone“ ziehen, ihr bekommt eine Liste mit Computern/Benutzernamen angezeigt bei denen DropCopy gestartet ist. Einfach die gewünschte Person auswählen und „droppen“. Schon erscheint auf dem Schreibtisch des gewünschten Benutzers eure soeben verschickte Datei. Ein Video sagt mehr als tausend Worte:

Einstellungen könnt ihr auf dem DropCopy Symbol in der Menü-Leiste von OSX festlegen. DropCopy ist im übrigen auch für das iPhone und den iPod Touch verfügbar.

Fazit: DropCopy ist sehr nützliches Programm, wenn man sich in einem Netzwerk befindet! *begeistert*

Links: DropCopy & Mobile DropCopy

Windows – meine favorisierten Portable Apps

Viele von euch werden bereits Portable Apps verwenden. Eine Liste meiner favorisierten Portable Apps möchte ich euch trotzdem mit auf den Weg geben. Diese Applikationen befinden sich im TrueCrypt Container auf einem USB-Stick, welcher immer an meinem Schlüsselbund hängt. Ein Menü der Portable Apps habe ich mit der Applikation „PStart“ erstellt, übersichtlich und leicht zu bedienen. So hat man die wichtigsten Programme immer dabei.

Software PStart7-Zip (Packprogramm)
AbiWord (Textverarbeitung)
AntRenamer2 (Multiumbenenner)
CCleaner (Registry Cleaner)
ClamWin (Virenscanner)
Defraggler (Defragmierung)
Dropbox (Online Speicher)
Eraser (…sicher löschen)
Everest (System-Informationen)
Filezilla (FTP-Programm)
Firefox (Browser)
GIMP (Bildbearbeitung)
Google Chrome (Browser)
h2testw (Geschwindigkeitstest)
InfraRecorder (Brennprogramm)
JXplorer (LDAP Browser)
KeePass (Passwort-Manager)
Lightscreen (Screenshotprogramm)
Notepad++ (Texteditor)
Pidgin (Messenger)
PuTTYcm (PuTTY Connection Manager)
Q-Dir (Dateimanager)
Recuva (Datenrettungsprogramm)
SumatraPDF (PDF-Viewer)
TrueCrypt (Verschlüsselungssoftware)
Unlocker (…geblockte Dateien löschen)
VLC (Mediaplayer)
WinSCP (SFTP/SCP Programm)
WSCC (Windows System Control Center)

Test – Kingston DataTraveler Mini Slim 16GB

Hardware USB Kingston 16GBSooo mein neuer Kingston DataTraveler Mini Slim Speicherstick 16GB ist nun bei mir eingetroffen. Die Geschwindigkeit eines USB-Sticks ist immer einer der größten Punkte worauf man achten sollte, gerade wenn man von diesem Stick Portable Apps ausführen möchte. Leider hat Kingston keinerlei Angaben zur Geschwindigkeit des Speichersticks gemacht, auch die Suche nach einem Geschwindigkeitstest war vergeblichst. Diesen Test, auf einem Windows-Betriebssystem, möchte euch deshalb nicht vorenthalten:

FAT32:
Hardware USB Kingston 16GB FAT32

Schreibrate: 12,4 MB/s
Leserate: 20,8 MB/s

NTFS:
Hardware USB Kingston 16GB NTFS

Schreibrate: 14,5 MB/s
Leserate: 20,7 MB/s

Der Stick kann sich, bei 32€ für 16GB und dieser Geschwindigkeit, wirklich sehen lassen.

Link: Benchmarks von USB-Sticks (schreiben und lesen)