WordPress – Update – Error – Allowed memory

InternetDa draußen heute ja nicht gerade das beste Wetter ist, dachte ich mir kümmere ich mich um meinen Blog und bringe ihn auf den aktuellen Stand von „2.8.5„. Eigentlich sollte das nicht das Problem sein, automatisches Update starten, FTP-Passwort eingeben, Fertig! Leider hat mir die Technik einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Wenn man einen Webserver besitzt kann das Problem selbst gelöst werden, wenn man jedoch nur Webspace mit einer Domain besitzt muss man sich an seinen Anbieter wenden. Für die Server-Besitzer hier die Lösung:

Wir editieren die „php.ini“…

…suchen nach dem Eintrag „memory_limit“ und ersetzen, zum Beispiel bei mir, die „32M“ mit „64M“. Nun noch den Apache2 neustarten und dann läuft auch das Update durch:

Viel Spaß

Ubuntu/Debian – Loop-AES einrichten

Linux-Maskottchen Happy TuxEigentlich wollte ich euch einen Artikel über die Erstellung eines Software-RAID’s unter Debian schreiben, aber das wäre ein sinnloses Unterfangen gewesen. Dem Wiki-Eintrag bei ubuntuusers.de gibt es nämlich nichts mehr hinzuzufügen. Daher habe ich mich entschlossen euch „Loop-AES“ etwas näher zu bringen, die AES-Verschlüssung sollte jedem von Euch ein Begriff sein. Was aber macht Loop-AES? Loop-AES erzeugt ein neues „loop“-Device, was euch beim ISO-Image mounten unter Linux schon ein Begriff sein könnte. Dieses Loop-Device wird zwischen dem eigentlichen Device und dem Mountpunkt gehangen.

Das Loop-Device verschlüsselt die Daten mit AES256 bevor diese auf das eigentliche Device geschrieben werden, je nach Einstellungen natürlich auch mit einer anderen Bit-Zahl. Loop-AES kann nicht nur Block-Devices verschlüsseln sondern auch Container die zum Beispiel mit „dd“ erstellt werden können. Es gibt für Linux viele verschiedene Verschlüsselungsmöglichkeiten : Truecrypt, DM-Crypt, Loop-AES, Cryptsetup etc., warum ich mich für Loop-AES entschieden habe kann ich euch nicht sagen. Eine kleine HowTo möchte euch dennoch nicht vorenthalten:

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Google – Indizierungs-Intervall – „loggn.de“

internetGoogle der Marktführer unter den Internet-Suchmaschinen, mit mehr als 80% aller Suchabfragen, bietet auch eine Webmaster-Zentrale an. Auf dieser Webmaster-Zentrale sind Informationen zu den Themen Crawling und Indizierung von Websites durch Google. Natürlich möchte ich das mein neuer Blog von „Googler“ gefunden wird, jedoch musste ich heute Abend feststellen das meine Seite immer noch nicht indiziert wurde. In der Webmaster-Zetrale habe ich meine Domain bereits hinzugefügt, auch eine „robots.txt“ und „sitemap.xml“ habe ich angelegt. Nur anscheinend will mich Google noch nicht in seine Suchergebnisse aufnehmen. Ein möglicher Grund wäre das meine Domain „loggn.de“ ca. 1 Jahr unverändert mit einer „index.html“ im WWW rum’idle’te. Im Google Webmaster Forum habe ich gelesen das Google sich automatisch an die Aktualisierungsrate der jeweiligen Seite anpasst. In meinem Fall würde das bedeuten das Google mich vielleicht in 5 Tagen, 2 Wochen oder erst in Monaten aufnimmt. Ich bin gespannt… -.-

Debian – Realtek RTL8111/8168B – dropped packets

Linux-Maskottchen Happy TuxDie Realtek Semiconductor Corp. entwickelt günstige Produkte im Multimedia- und Kommunikationsbereich. Wer zufällig diese im Titel genannten Netzwerkkarten in seinem Debian System, mit dem Kernel „2.6.26-2-amd64“, verwendet sollte unbedingt mal ein „ifconfig“ auf seine RTL8111/8168B machen. Wenn ihr auch „dropped packets“ im zweistelligen Milliarden Bereich habt besteht hier unbedingt Handlungsbedarf. Bei mir hat sich dieser Bug stark bemerkbar gemacht, mein Netzwerk war sehr lahm, das Internet kam teilweise nicht mal über 70 kB/s hinaus. Habe ich den Computer mit der o.g. Netzwerkkarte vom Netzwerk getrennt, hatten alle anderen Computer wieder schnelles Internet. Lösung:

Wir laden uns den aktuellen Realtek Treiber für unsere Linux Architektur herunter.

Um einen Treiber zu kompilieren benötigen wir die „linux-headers“, „make“ und „gcc“.

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Linux – Bildfehler, Bildüberlagerungen und Artefakte – NVIDIA VDPAU

hardware_grafikkarteIn meinen letzten Artikel habe ich ein Tutorial geschrieben wie ihr ein Ubuntu mit VDPAU Unterstützung installiert. Mir ist nun beim ansehen von Videos, mit der VDPAU API von NVIDIA, aufgefallen das es besonders in schnellen Szenen zu Bildüberlagerung und Artefaktbildung kommt. Dieses Problem besteht nicht wenn man Videos ohne VDPAU Unterstützung schaut. Die Lösung für das Problem ist Recht simpel, wir editieren die „/etc/X11/xorg.conf“ und fügen folgenden Eintrag am Ende hinzu:

oder per

Jetzt müssen wir nur noch unseren X11-Server oder die GNOME/KDE-Session restarten (Strg+Alt+Backspace). Damit hätten wir die Bildüberlagerungen aus unseren Videos vertrieben.