Erfahrungsbericht – equinux tizi Turbolader 3x BLACK Premium Edition

Wenn man mit seinen Jungs & Mädels unterwegs ist oder mit zwei halberwachsenen Kindern verreist, können im Auto schonmal die USB-Ports knapp werden. Auf Dauer lässt es sich nicht vermeiden, was sicher nicht alle Leute gut heißen, aber so ist es in unserem modernen Zeitalter.

Für solche Gelegenheiten gibt es die sogenannten Turbolader von equinux, diese sind Mehrfach-USB-Ladegeräte welche an den Anschluss des Zigarettenanzünders im Auto gesteckt werden.

Der tizi Turbolader 3x BLACK Premium Edition hat eine Gesamtleistung von 7,2 Ampere, dies entspricht 36 Watt. Alle drei USB-Ports verfügen über die herstellerunabhängige Ladetechnik namens Auto Max Power™. Bei dieser Technologie wird das Endgerät automatisch erkannt und anschließend mit dem bestmöglichen Ladestrom versorgt. Der maximale Ladestrom pro USB-Port sind 2,4 Ampere – damit könnten eure Gadgets bis zu 3x schneller geladen werden, als bei herkömmlichen KFZ-Ladegeräten.
Der Turbolader kann nicht nur an herkömmlichen KFZ- Buchsen mit 12 oder 18V Spannung benutzt werden, sondern eignet sich auch für LKWs und Yachten – also bis 24V.

Optisch finde ich das Mehrfach-USB-Ladegerät durch sein vulkanschwarzes Vollmetall-Gehäuse sehr ansprechend und wertig. Erwähnenswert finde ich noch die freischwingenden Fixierungs-Wippen, welche in der KFZ-Buchse einrasten, dadurch werden die Fahrvibrationen absorbiert und man hört nicht dieses klappern, wie bei billigen KFZ-Ladegeräten.

Hierbei handelt es sich um ein sehr hochwertiges USB Auto-Ladegerät mit einem dennoch stolzen Preis von fast 40€. Was aber definitiv gut investiertes Geld ist, um vorprogrammierten Diskussionen aus dem Weg zu gehen – außerdem können Geräte deutlich schneller geladen werden, was bei kürzeren Zwischenstrecken ein Vorteil sein könnte.

PS: Am Ende der 4 teiligen Artikelserie wird es ein kleines Gewinnspiel geben, wo jeweils ein Gerät / Gadget / Kabel aus der Artikelserie gewonnen werden kann. Stay tuned!

Erfahrungsbericht – equinux tizi Flip USB-Ladekabel

Im Zuge der Testreihe der equinux tizi Produkte habe ich auch 2 Flip USB-Ladekabel mit doppelseitigem USB-Flip Stecker erhalten.

Auf dieses Kabel habe ich mich am meisten gefreut, denn jeder weiß, wie nervig es ist, jedes mal den USB-Stecker verkehrt herum in den USB-Port zu stecken. Dieses Problem gehört nun der Vergangenheit an.

Die Kabel haben eine hervorragende Qualität, es gibt sie in schwarz, rot, blau, und pink sowie in unterschiedlichen Längen, von 10cm bis 300cm ist alles dabei. Natürlich erfüllen die tizi Flip Kabel die hohen Apple Standards und sind deshalb offiziell von Apple zertifiziert.
Lasst euch von der Artikelbezeichnung nicht täuschen, man kann sein Apple-Gerät mit diesem Kabel nicht nur laden, sondern zeitgleich auch per iTunes synchronisieren – wie mit dem originalen Apple Kabeln auch.

Ich hatte die Kabel in den letzten 3 Monaten fast jeden Tag im Einsatz und kann mich in keiner Weise beschweren. Das sorglose Einstecken in das USB-Netzteil hat schon etwas für sich. Wenn ihr sowieso nach einem neuen oder weiteren Lightning-Kabel sucht, kann ich die tizi Flip Serie bedenkenlos empfehlen.

PS: Am Ende der 4 teiligen Artikelserie wird es ein kleines Gewinnspiel geben, wo jeweils ein Gerät / Gadget / Kabel aus der Artikelserie gewonnen werden kann. Stay tuned!

Erfahrungsbericht – Sonos PLAY:5 (2. Generation)

Seit ein paar Wochen haben wir einen Sonos PLAY:5 der zweiten Generation in unseren 4 Wänden. Es ist nicht unser erstes Sonos-System, wir besitzen seit etwas über zwei Jahren 2 Sonos PLAY:1 Lautsprecher, da wir uns diese, nachdem wir die Testgeräte zurückschicken mussten, selbst zugelegt haben.

Im Zuge von Alexa und einer möglichen nativen Integration in den Sonos PLAY:5 (aktuell der einzige Sonos-Lautsprecher mit einem eingebauten Mikrofon) hat mich dieser schon sehr interessiert, da mich der Amazon Echo und Echo Dot beim Thema Klang und der Musikverwaltung nicht überzeugen konnten.
Ich bin kein Freund von dem Gedanken, einen Echo Dot an einen Sonos PLAY:1 anzuschließen – warum zwei Geräte, wenn es eigentlich auch mit einem vernünftig funktionieren könnte.

So richtig Druck für über 500€?

Allgemein

  • Mit sechs Verstärkern und sechs Lautsprechertreibern ist er unser größter Speaker mit dem besten Klang. Er erfüllt selbst große Räume mit reinem, kristallklarem Sound. Verwenden Sie ihn als Stereopaar, für ein noch besseres Sounderlebnis.
  • Spielen Sie gleichzeitig verschiedene Songs in verschiedenen Räumen ab. Oder einen Song perfekt synchron im ganzen Haus.
  • Die Einrichtung über WLAN dauert weniger als 10 Minuten. Wenn Sie Ihr Home Sound System mit der Zeit erweitern möchten, stellen Sie einfach weitere WLAN-Speaker in anderen Räumen auf.
  • Sämtliche Musikdienste wie Amazon Music, Spotify, Apple Music oder Deezer streamen Sie einfach über WLAN.

Natürlich nicht zu vergessen, für mich das absolute Killerfeature, die Möglichkeit eine lokale Musikbibliothek (Windows-Freigabe [SMB|SAMBA|CIFS]) zu indizieren – solange die Mp3tags sauber gepflegt sind und im besten Fall noch die Cover, ein Traum!

Im Lieferumfang enthalten sind der PLAY:5 Wireless Speaker, ein Stromkabel, ein Ethernet-Kabel, eine Kurzanleitung zur Installation und Informationen zur Garantie.

Was mich beim Öffnen der Originalverpackung total geflasht hat, war der extrem starke Karton und der Schiebe-Mechanismus an der Seite. Cool gemacht Sonos!

Optik & Verarbeitung

Das Design der ersten Generation wurde komplett überarbeitet und dies ist wirklich sehr gelungen. Sonos setzt, wie allgemeinbekannt, auf ein schlichtes Design und so kommt der Lautsprecher unauffällig, aber stilsicher daher – egal ob in Schwarz oder Weiß.
Das schwarze Frontgitter, mit vielen kleinen Löchern, und der Sonos Schriftzug in der Mitte runden das Design perfekt ab und lassen den Speaker edel wirken.

Im Vergleich zum PLAY:1 ist der PLAY:5 riesig, wirkt, meiner Meinung nach, fast etwas zu groß  – hat allerdings das etwas zeitgemäßere Design.

Der Wireless Speaker ist Erfahrungsbericht – Sonos PLAY:5 (2. Generation) weiterlesen

Erfahrungsbericht – Lightning Kabel für den Schlüsselbund – equinux tizi Schlingel Express

Seit Tag eins, nachdem ich mein erstes Apple Produkt mit Lightning Anschluss in den Händen gehalten habe, wollte ich und hatte ich ein kleines, kurzes Lightning Kabel für den Schlüsselbund. Angefangen, mit einem Kabel der Kickstarter Kampagne von KERO, welches mich viele Jahre begleitet hat, aber nach ca. 3 Jahren nicht mehr funktionierte.

Natürlich musste schnell Ersatz her, also entschied ich mich für den günstigen ARKIN ChargeLoop. Leider quittierte dieses bereits nach etwas über 3 Monaten seinen Dienst.

Seit ca. 2 Monaten habe ich nun den tizi Schlingel Express im Einsatz und bin bisher sehr zufrieden. Schauen wir mal was die „Anti-Kabelbruch-Garantie“ verspricht.

Höchste Verarbeitungsqualität, extra-verstärkte PVC-Silikon-Brücke zwischen Lightning- und USB-Anschluss. Flexibles Silikon-Protection-Cheating für hohe Isolationseigenschaften bei bester Flexibilität.

Ich bin gespannt und  werde euch auf dem laufenden Halten!

Habt ihr ein Micro-USB- oder Lightning-Kabel am Schlüsselbund? Wenn ja, welches?

PS: Am Ende der 4 teiligen Artikelserie wird es ein kleines Gewinnspiel geben, wo jeweils ein Gerät / Gadget / Kabel aus der Artikelserie gewonnen werden kann. Stay tuned!

Apple Home (HomeKit) – Devolo Geräte mit der Apple App steuern – Homebridge

Kennt ihr das? Aus der Not heraus, weil ein Dritter irgendwelchen Mist verzapft, entsteht eine großartige Idee, die dann auch noch gut umgesetzt wird?

In meinen Fall war der Dritte Devolo, Devolo hat vor ein paar Wochen ihre Home Control iOS-App auf 1.1 geupdatet. Diese hatte ein tolles neues Feature: „iPad-Ansicht: optimierte Darstellung für iPads (Querformat)

Geil Freunde, nur leider wird dieses Querformat erzwungen, eine Nutzung am iPad im Hochformat ist nicht mehr möglich. Prima, wenn das iPad mini zur Haussteuerung im Hochformat an der Wand hängt. (Sarkasmus-Schild)

➡ Auch die Version 1.2 die vor ein paar Tagen erschienen ist, hat das „Problem“ nicht behoben – obwohl ich mich mehrfach beschwert habe. UPDATE_20170407: Das ersehnte Update soll voraussichtlich Ende April / Anfang Mai kommen.

Naja, jedenfalls war ich ziemlich sauer, bin oft im Kopf durchgegangen:

  • wieder zurück zu Homee?
  • andere Alternativen?
  • gedulden bis das Problem behoben ist?

Zwische durch hat Amazon Echo mit Alexa die Blogs bestimmt – Skills, Devolo Skill, IFTTT, HA Bridge, Homebridge. Und irgendwie im Gespräch mit meinem Arbeitskollegen Kevin, den einige von euch bereits von unserem Projekt bidvoy kennen, kam die Idee, da er auch gerade auf das Devolo HomeControl umgestiegen ist, dass eine Steuerung in Apples Home App (HomeKit) eine wirklich feine Sache wäre.

Stichwort Homebridge: Homebridge ist eine Schnittstelle, die offiziell nicht HomeKit kompatible Geräte, teilweise HomeKit kompatibel werden lässt. Dazu benötigt man, wie sollte es anders sein, im besten Fall einen Linux-Server oder Raspberry Pi.

Nun ja, für Homebridge gibt es dann jede Menge Plugins, die oftmals nicht vom Homebridge-Entwickler selber stammen, sondern von der Community rundherum.

Ich persönlich nutze aktuell homebridge-cmdswitch2homebridge-dashhomebridge-devolohomebridge-fritzhomebridge-harmonyhubhomebridge-httphomebridge-huehomebridge-netatmohomebridge-samsungtv-controlhomebridge-serverhomebridge-sonos und homebridge-wunderground.

Nur leider gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Homebridge-Plugin für Devolo Geräte die mit dem Devolo HomeControl verbunden sind – aufgrund der fehlenden offiziellen API auch so gut wie nicht machbar.

Aber nach etlichen Stunden Reverse Engineering der iOS- & Android-Apps hatten wir alles zusammen, was man für ein funktionierendes Plugin benötigt. (… wir kleinen Blackhats!)
Kevin machte sich an die Arbeit und ein paar Tage später, nachdem wir mit Devolo die rechtliche Seite geklärt hatten, haben wir alles auf GitHub hochgeladen, wo es nun jeder SmartHome-Liebhaber mit Homebridge benutzen kann. Nach und nach werden sicher noch ein paar Features dazukommen. :mrgreen:

Homebridge

Vorbereitung

Um Homebridge installieren zu können, benötigt man noch ein paar weitere Debian Pakete, welche wir mit apt-get nachinstallieren.

Da Homebridge für Node.js geschrieben ist, Apple Home (HomeKit) – Devolo Geräte mit der Apple App steuern – Homebridge weiterlesen