Kurztest – Devolo Home Control – Schalt- & Messsteckdose 2.0

Seit Anfang Juni 2017 ist Version 2 der Devolo Schalt- & Messsteckdose lieferbar. Das Design wurde im Vergleich zur Version 1 komplett überarbeitet.

Dieses ist wesentlich kompakter geworden und es wird nur eine Steckdose, auch bei vertikaler Ausrichtung, verdeckt – bei der Version 1 der Schalt- & Messsteckdose wurde es schon das ein oder andere mal ganz schön knapp. Des Weiteren ist der Schalter für die manuelle Betätigung, zum An- oder Ausschalten, nun in die rechte obere Ecke gewandert und diese ist nicht mehr rot sondern weiß beleuchtet.

Lieferumfang

  • Schalt- & Messsteckdose 2.0
  • Handbuch

Einbindung, Test & Fazit

Wie gewöhnlich lässt sich die neue Schalt- & Messsteckdose (V2) komfortabel und problemlos über die iOS-, Android-App oder das my devolo Webinterface einbinden. 😉 

Wie man im unteren Screenshot erkennen kann, misst die neue Steckdose die Leistung in Watt, den Gesamtverbrauch in Kilowattstunden und neu, die Spannung in Volt.
Des Weiteren kann man nicht mehr die LED Schaltzustandsanzeige (LED zeigt Schaltzustand an) deaktivieren. Dafür kann man aber den Schaltzustand invertieren oder nur bei Änderung anzeigen lassen.

  • normal = LED im eingeschaltet Zustand an, ausgeschaltet aus
  • invertiert = LED im eingeschaltet Zustand aus, ausgeschaltet an
  • bei Änderung = LED signalisiert nur kurz die Betätigung, ansonsten aus

Wie auch schon bei der Version 1, schaltet das Relais, im inneren der Steckdose, ungewöhnlich laut – den einen stört dieses Verhalten, den anderen nicht. Mich stört es nicht, da es für mich eine akustische Quittierung der erfolgreichen Schaltung signalisiert. 😎

Devolo ist mit der Schalt- & Messsteckdose 2.0 ein gelungenes Update geglückt, sie ist optisch ansprechender geworden und funktioniert genauso zuverlässig wie die Version 1. Prima und weiter so!

Erfahrungsbericht – devolo GigaGate Starter Kit

Vor ein paar Monaten hat Devolo ein neues Produkt Namens GigaGate vorgestellt. GigaGate ist für Haushalte die über keine feste Netzwerkverkabelung verfügen und eine schnelle und vor allem stabile WLAN-Verbindung zur heimischen Multimedia-Ecke herstellen möchten. Natürlich muss es nicht die Multimedia-Ecke sein, man kann zwei beliebige Orte mit einander verbinden, je nach Beschaffenheit der Wände, bis zu 300 Meter – auch Datenverbindungen von Wohnung zu Wohnung, zum Gartenhaus oder zur Garage sind möglich.

Lieferumfang

Im devolo GigaGate Starter Kit (auch WLAN-Bridge genannt) ist folgendes enthalten:

  • eine devolo GigaGate Basisstation
  • ein devolo GigaGate Satellit
  • eine Installationsanleitung
  • zwei LAN-Kabel
  • zwei Netzteile

Spezifikation

Die BASE verfügt über einen Gigabit-Port (1000 Mbit/s) zum Anschluss an den Router und der SATELLITE hat einen Gigabit-Port (1000 Mbit/s) und 4 Ethernet-Ports (100 Mbit/s) für beliebige Endkomponenten. Diese beiden Geräte bauen dann mit der „4×4 Quantenna Technologie“ über das 5 GHz-WLAN-Band eine äußerst stabile „Point-to-Point“ Verbindung mit bis zu 2 Gbit/s auf. Im Übrigen kann man bis zu 7 weitere Satelliten mit einer Basisstation verbinden.

Natürlich, werden diese SATELLITEN dann auch zum WLAN-Access-Point und können somit die heimische WLAN-Abdeckung vergrößern. (mehr dazu später)

Einrichtung & Verwaltung

Die Ersteinrichtung ist, wie bei Devolo-Produkten üblich, kinderleicht – einfach die BASE per LAN-Kabel mit dem Router verbinden und beide Geräte in die Steckdose stecken, fertig! Nach ein paar Minuten haben die BASE und der SATELLITE eine stabile WLAN-Verbindung (WLAN-Bridge) zwischen einander aufgebaut.

Der erste Blick geht dann bei mir immer in das Devolo Cockpit um zu prüfen, welche Verbindungsgeschwindigkeit angezeigt wird und ob es ein Firmware-Update gibt – in den meisten Fällen, wird dann erstmal ein Update durchgeführt.

Über die IP-Adressen, welche die beiden Geräte automatisch von unserem Router zugewiesen bekommen haben, oder über die DNS-Aliases „http://base/“ oder „http://satellite/“ kann man nun auch auf das jeweilige Webinterface zugreifen.

Im nächsten Schritt sollte man den WLAN-Access-Point des SATELLITEN den gleichen Netzwerknamen (SSID) und das gleiche Kennwort wie dem WLAN des heimischen Routers geben. Warum? Damit sich die WLAN-Geräte automatisch mit dem WLAN, welches die beste Empfangsleistung je nach Standort hat, verbinden können. (ähnlich wie bei einem Repeater – WLAN Roaming)

Dazu im Webinterface der Empfangsstation (die mit den 5 LAN-Ports) im Menüpunkt „Mobile Endgeräte“ entweder seine WLAN-SSID und das WLAN-Kennwort händisch festlegen (Menüpunkt „Endgeräte manuell„) oder die von Devolo bekannte WiFi Clone Funktion nutzen. Ich habe mich für die WiFi Clone Funktion entschieden.

Das Feature funktioniert wirklich sehr zuverlässig und komfortabel. Dazu muss die WiFi Clone Funktion über „Konfiguration starten“ gestartet werden …

… und anschließend der WPS-Taster am Router gedrückt werden oder WPS im Webinterface des Routers starten. Keine 30 Sekunden später, wurden die WLAN-SSID, -Kennwort und -Kanal auf den Devolo SATELLITE übertragen. PERFEKT!

Natürlich kann man im Webinterface noch etliche andere Sachen konfigurieren – IP-Adressen, WLAN-Bridge-Name, Sprache, automatische Firmware-Updates, weitere SATELLITEN verbinden, verbundene WLAN-Geräte anzeigen und und und.

Geschwindigkeit & Stabilität

Die wahrscheinlich für viele von euch interessanteste Frage: Wieviel bleibt von den versprochenen maximal 2 Gbit/s am Ende noch über? Das werde ich euch im nächsten Absatz beantworten.

Fakt ist, es kann theoretisch zwischen BASE und SATELLITE eine Verbindung von maximal 2 Gbit/s aufgebaut werden. Man kann aber praktisch nur 1,4 Gbit/s maximal messen und dies nur mit 5 Endgeräten am SATELLITEN. Dazu benötigt man ein Endgerät am 1 Gbit/s Port, 4 Endgeräte an den vier 100 Mbit/s Ports und zeitgleich müsste an allen 5 Geräten das Netzwerkgeschwindigkeits-Testtool iperf gestartet werden.

Dieses Testszenario habe ich für euch natürlich nicht durchgeführt – da Aufwand und Nutzen in keinem Verhältnis stehen. Ich habe lediglich ein Endgerät am 1 Gbit/s Port angeschlossen und 3 unterschiedliche Messungen durchgeführt – d.h. die theoretisch maximale messbare Bandbreite wäre 1 Gbit/s, also 1000 Mbit/s, also 128 MB/s.

  • Verbindung zwischen BASE und SATELLITE durch eine Trockenbau-Wand (Rigips) entspricht 392 Mbit/s – also 49 MB/s.
  • Verbindung zwischen BASE und SATELLITE durch zwei Trockenbau-Wände (Rigips) und einer ca. 24 cm dicken Stahlbetondecke entspricht 99,4 Mbit/s – also 12,42 MB/s.
  • Verbindung zwischen BASE und SATELLITE durch sechs Trockenbau-Wände (Rigips) und einer ca. 24 cm dicken Stahlbetondecke entspricht 2,19 Mbit/s – also 0,27 MB/s.

Über die Stabilität der WLAN-Bridge zwischen BASE und SATELLITE war ich sehr überrascht, da ich früher zu meinem DD-WRT WLAN-Bridge Zeiten öfters Stabilitätsprobleme hatte. In meinen 2 Wochen Testszenario, welches 1.209.600 Sekunden entspricht, konnte ich lediglich eine Zeitüberschreitung von ca. 21 Sekunden protokollieren und feststellen – dies bedeutet eine Verfügbarkeit von 99,9982%.

Fazit

Wow! Ein tolles Produkt hat Devolo da entwickelt.

Abgesehen von der nicht annähernd erreichbaren Bandbreite von 128 MB/s am Gbit/s-Port – wie es mit theoretischen Bandbreiten im WLAN-Segment üblich ist – muss ich sagen: „Ich habe nichts zu meckern!„. Ich würde dieses Produkt jeden empfehlen, der keine LAN-Verkabelung im Haus oder der Wohnung hat und eine stabile und schnelle Verbindung zum Streamen, Zocken oder ähnlichen benötigt!

Habt ihr die gleichen oder komplett andere Erfahrungen mit ähnlichen Produkten gemacht?

Erfahrungsbericht – Homematic IP Starter Set Sicherheit

Auf der CeBIT 2017 habe ich mich längere Zeit am Stand von eQ-3 aufgehalten und interessante Gespräche mit den Kollegen geführt.

Grundsätzlich gibt es von eQ-3 zwei unterschiedliche Smart Home Systeme, einmal das normale Homematic (Zentrale = CCU2 / RaspberryMatic) und Homematic IP (Zentrale = Access Point). Die Homematic IP Geräte können auch an einem normalen Homematic-System angelernt werden – aber nicht anderes herum. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Systemen ist die Zielgruppe bzw. Einstellungsvielfalt.

Homematic ist für versierte Benutzer, da mit Homematic sehr komplexe Regeln / Steuerungen abgebildet werden können und man einiges an Gehirnschmalz aufwenden muss, um jedes Szenario bis ins kleinste Detail durchzuplanen.
Homematic IP ist für Einsteiger, da es vordefinierte Szenarien für komplexe Automatismen gibt und man nur wenige Einstellungen treffen muss / kann.

Lieferumfang

Im Lieferumfang des Homematic IP Starter Set Sicherheit ist die Zentrale (Home Control Access Point), ein Fenster- und Türkontakt und ein Bewegungsmelder (innen) enthalten.

  • Zentrale (Home Control Access Point)
    • Zentrale
    • Netzteil
    • LAN-Kabel
    • Befestigungsmaterial (Schrauben & Dübel)
    • Anleitung
  • Bewegungsmelder (innen)
    • Bewegungsmelder
    • Standfuß
    • Wandhalterung
    • Befestigungsmaterial (Klebepads, Schrauben & Dübel)
    • Batterien (AA)
    • Aufkleber mit Geräteinfos
    • Anleitung
  • Fenster- und Türkontakt
    • Fenster- und Türkontakt
      • Abdeckkappe in weiß
      • Abdeckkappe in braun
    • Befestigungsmaterial (Klebepads, Schräubchen)
    • Reflektoraufkleber (für dunkle Untergründe)
    • Batterie (AAA)
    • Aufkleber mit Geräteinfos
    • Anleitung

Einrichtung

Der Einrichtungsprozess der Zentrale ist selbst für IT-unaffine Leute kein Problem und total einfach. Man wird über die App (Android | iOS) ausführlich und Schritt-für-Schritt an die Hand genommen und begleitet. Wirklich sehr nett gemacht.

Man benötigt zwingend eine freie Netzwerkdose, der Homematic IP Access Point kann nicht mit einem WLAN verbunden werden Erfahrungsbericht – Homematic IP Starter Set Sicherheit weiterlesen

Erfahrungsbericht – Sonos PLAY:5 (2. Generation)

Seit ein paar Wochen haben wir einen Sonos PLAY:5 der zweiten Generation in unseren 4 Wänden. Es ist nicht unser erstes Sonos-System, wir besitzen seit etwas über zwei Jahren 2 Sonos PLAY:1 Lautsprecher, da wir uns diese, nachdem wir die Testgeräte zurückschicken mussten, selbst zugelegt haben.

Im Zuge von Alexa und einer möglichen nativen Integration in den Sonos PLAY:5 (aktuell der einzige Sonos-Lautsprecher mit einem eingebauten Mikrofon) hat mich dieser schon sehr interessiert, da mich der Amazon Echo und Echo Dot beim Thema Klang und der Musikverwaltung nicht überzeugen konnten.
Ich bin kein Freund von dem Gedanken, einen Echo Dot an einen Sonos PLAY:1 anzuschließen – warum zwei Geräte, wenn es eigentlich auch mit einem vernünftig funktionieren könnte.

So richtig Druck für über 500€?

Allgemein

  • Mit sechs Verstärkern und sechs Lautsprechertreibern ist er unser größter Speaker mit dem besten Klang. Er erfüllt selbst große Räume mit reinem, kristallklarem Sound. Verwenden Sie ihn als Stereopaar, für ein noch besseres Sounderlebnis.
  • Spielen Sie gleichzeitig verschiedene Songs in verschiedenen Räumen ab. Oder einen Song perfekt synchron im ganzen Haus.
  • Die Einrichtung über WLAN dauert weniger als 10 Minuten. Wenn Sie Ihr Home Sound System mit der Zeit erweitern möchten, stellen Sie einfach weitere WLAN-Speaker in anderen Räumen auf.
  • Sämtliche Musikdienste wie Amazon Music, Spotify, Apple Music oder Deezer streamen Sie einfach über WLAN.

Natürlich nicht zu vergessen, für mich das absolute Killerfeature, die Möglichkeit eine lokale Musikbibliothek (Windows-Freigabe [SMB|SAMBA|CIFS]) zu indizieren – solange die Mp3tags sauber gepflegt sind und im besten Fall noch die Cover, ein Traum!

Im Lieferumfang enthalten sind der PLAY:5 Wireless Speaker, ein Stromkabel, ein Ethernet-Kabel, eine Kurzanleitung zur Installation und Informationen zur Garantie.

Was mich beim Öffnen der Originalverpackung total geflasht hat, war der extrem starke Karton und der Schiebe-Mechanismus an der Seite. Cool gemacht Sonos!

Optik & Verarbeitung

Das Design der ersten Generation wurde komplett überarbeitet und dies ist wirklich sehr gelungen. Sonos setzt, wie allgemeinbekannt, auf ein schlichtes Design und so kommt der Lautsprecher unauffällig, aber stilsicher daher – egal ob in Schwarz oder Weiß.
Das schwarze Frontgitter, mit vielen kleinen Löchern, und der Sonos Schriftzug in der Mitte runden das Design perfekt ab und lassen den Speaker edel wirken.

Im Vergleich zum PLAY:1 ist der PLAY:5 riesig, wirkt, meiner Meinung nach, fast etwas zu groß  – hat allerdings das etwas zeitgemäßere Design.

Der Wireless Speaker ist Erfahrungsbericht – Sonos PLAY:5 (2. Generation) weiterlesen

Apple Home (HomeKit) – Devolo Geräte mit der Apple App steuern – Homebridge

Kennt ihr das? Aus der Not heraus, weil ein Dritter irgendwelchen Mist verzapft, entsteht eine großartige Idee, die dann auch noch gut umgesetzt wird?

In meinen Fall war der Dritte Devolo, Devolo hat vor ein paar Wochen ihre Home Control iOS-App auf 1.1 geupdatet. Diese hatte ein tolles neues Feature: „iPad-Ansicht: optimierte Darstellung für iPads (Querformat)

Geil Freunde, nur leider wird dieses Querformat erzwungen, eine Nutzung am iPad im Hochformat ist nicht mehr möglich. Prima, wenn das iPad mini zur Haussteuerung im Hochformat an der Wand hängt. (Sarkasmus-Schild)

➡ Auch die Version 1.2 die vor ein paar Tagen erschienen ist, hat das „Problem“ nicht behoben – obwohl ich mich mehrfach beschwert habe. UPDATE_20170407: Das ersehnte Update soll voraussichtlich Ende April / Anfang Mai kommen.

Naja, jedenfalls war ich ziemlich sauer, bin oft im Kopf durchgegangen:

  • wieder zurück zu Homee?
  • andere Alternativen?
  • gedulden bis das Problem behoben ist?

Zwische durch hat Amazon Echo mit Alexa die Blogs bestimmt – Skills, Devolo Skill, IFTTT, HA Bridge, Homebridge. Und irgendwie im Gespräch mit meinem Arbeitskollegen Kevin, den einige von euch bereits von unserem Projekt bidvoy kennen, kam die Idee, da er auch gerade auf das Devolo HomeControl umgestiegen ist, dass eine Steuerung in Apples Home App (HomeKit) eine wirklich feine Sache wäre.

Stichwort Homebridge: Homebridge ist eine Schnittstelle, die offiziell nicht HomeKit kompatible Geräte, teilweise HomeKit kompatibel werden lässt. Dazu benötigt man, wie sollte es anders sein, im besten Fall einen Linux-Server oder Raspberry Pi.

Nun ja, für Homebridge gibt es dann jede Menge Plugins, die oftmals nicht vom Homebridge-Entwickler selber stammen, sondern von der Community rundherum.

Ich persönlich nutze aktuell homebridge-cmdswitch2homebridge-dashhomebridge-devolohomebridge-fritzhomebridge-harmonyhubhomebridge-httphomebridge-huehomebridge-netatmohomebridge-samsungtv-controlhomebridge-serverhomebridge-sonos und homebridge-wunderground.

Nur leider gab es zu diesem Zeitpunkt noch kein Homebridge-Plugin für Devolo Geräte die mit dem Devolo HomeControl verbunden sind – aufgrund der fehlenden offiziellen API auch so gut wie nicht machbar.

Aber nach etlichen Stunden Reverse Engineering der iOS- & Android-Apps hatten wir alles zusammen, was man für ein funktionierendes Plugin benötigt. (… wir kleinen Blackhats!)
Kevin machte sich an die Arbeit und ein paar Tage später, nachdem wir mit Devolo die rechtliche Seite geklärt hatten, haben wir alles auf GitHub hochgeladen, wo es nun jeder SmartHome-Liebhaber mit Homebridge benutzen kann. Nach und nach werden sicher noch ein paar Features dazukommen. :mrgreen:

Homebridge

Vorbereitung

Um Homebridge installieren zu können, benötigt man noch ein paar weitere Debian Pakete, welche wir mit apt-get nachinstallieren.

Da Homebridge für Node.js geschrieben ist, Apple Home (HomeKit) – Devolo Geräte mit der Apple App steuern – Homebridge weiterlesen