Erfahrungsbericht – Devolo dLAN 1200+ WiFi ac – PowerLAN mit WLAN

Devolo ist für mich eines der Unternehmen die wirklich gute, zuverlässige und durchdachte Produkte entwickeln und verkaufen. Aus diesem Grund verwende ich seit 2012 die PowerLAN Produkte von Devolo – die ich auch schon öfter hier im Blog vorgestellt habe.

Seit dem 4. Quartal 2014 gibt es einen neuen dLAN-Adapter inkl. WLAN-Router – das devolo dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit. Bereits seit 2013 gibt es dLAN-Adapter mit WiFi von Devolo – mir waren sie allerdings, bis zu einem Kommentar von Viktor, völlig unbekannt.

devolo dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit

In meinem Fall war diese Anschaffung mal wieder ein Schritt in die richtige Richtung, da ich bisher einen experimentellen TP-Link TL-WR1043ND mit OpenWRT betrieben habe. (altes Netzwerkdiagramm)

  • weniger Aufwand > mehr Zeit für wichtige Dinge
  • kinderleichte Einrichtung
  • kein zusätzliches Gerät

Einrichtung bzw. Erweiterung des dLANs

In den letzten beiden Artikeln habe ich es bereits geschrieben:

Die Einrichtung ist kinderleicht!

Natürlich könnte ich hier das gleiche wie beim letzten Mal schreiben, aber das interessiert niemanden und ist auch nicht gerade förderlich – daher werde ich nur eine Sache anreißen.

Wenn ihr einen neuen dLAN-Adapater in ein bestehendes unverschlüsseltes dLAN aufnehmen wollt, müsst ihr ihn lediglich in die Steckdose stecken. Bei einem mit 128Bit AES verschlüsselten dLAN muss man an einen bestehenden Adapter den Verschlüsselungsknopf für eine Sekunden drücken und dann hat man 2 Minuten …

Ich tue mir mit solchen Anweisung immer schwer, man weiß nie so genau ob man es richtig gemacht hat. Daher habe ich mir angewöhnt, Erfahrungsbericht – Devolo dLAN 1200+ WiFi ac – PowerLAN mit WLAN weiterlesen

Erfahrungsbericht – Sonos Play:1 – Smart Home

Wahnsinn, wo wären wir heute nur ohne WLAN und Smartphones – kann man sich überhaupt noch eine Welt ohne vorstellen?
Ihr hättet mich mal vor 6 Monaten Fragen sollen, was ich von solchen überteuerten Lautsprecherboxen halte, egal ob von Sonos oder einem anderen Hersteller – da wäre mit Sicherheit nichts Gutes bei rausgekommen.

Vor ca. 3 Monaten habe ich dann aber die Möglichkeit erhalten ein paar Sonos-Lautsprecherboxen, genau genommen die Play:1, ausgiebig zu testen.

TL;TR – Unglaublich, wer das nötige Kleingeld hat und gerne Musik hört, aber nur noch selten dazu kommt, ein Traum!

Allgemein

Darf ich vorstellen, der Sonos Play:1:

Sonos Play:1

  • Satter, kristallklarer HiFi-Sound. Kompakt und erstaunlich kräftig.
    • Zwei eigens abgestimmte Treiber mit jeweils eigenem Verstärker
    • Streame deine gesamte Musikbibliothek, beliebte Musikdienste und Radio
    • Starte mit einem, füge mit mit der Zeit weitere hinzu und erfülle dein Zuhause mit Musik
    • Einfach einzurichten und von überall zu steuern: per Smartphone, Tablet oder PC/Mac

Bis zum September 2014 waren Sonos-Lautsprecher für mich ziemlich uninteressant, da man, wenn man die Lautsprecher mit dem WLAN verbinden wollte, eine sogenannte, zusätzliche, Sonos BRIDGE brauchte oder einen Lautsprecher per LAN-Kabel verbinden musste. Seit dem Sonos-Update auf Version 5.1 benötigt man dies nicht mehr, die Lautsprecher können sich nun mit dem hauseigenen WLAN verbinden und kommunizieren ohne ihr eigenes WLAN-Netz “Sonos-Net“.

Optik & Verarbeitung

Klein, überraschend schwer, einwandfrei verarbeitet und ein Augenschmaus – was man aber bei einem Preis von 199,00€ auch so erwarten kann!

Sonos Play:1 - Ansicht von Oben, Hinten und Unten

An der Oberseite befinden sich 3-Tasten – eine Play/Pause-, eine Laut- und eine Leiser-Taste. Auf der Rückseite ist eine RJ45-Buchse und eine Montagebohrung (1/4″ 20er Gewinde) und an der Unterseite, wie zu erwarten war, der Stromanschluss.

BTW: Früher, zu Sonos BRIDGE Zeiten, konnte man den LAN-Anschluss der Sonos Lautsprecher auch gut als Netzwerkanschluss für ein anderes Gerät verwenden – dies geht heute leider nicht mehr, da der Anschluss deaktiviert wird. :-|

Einrichtung & Bedienung

Die Einrichtung über die iOS-App war kinderleicht, gut beschrieben und innerhalb weniger Minuten abgeschlossen. (Bilderserie)

Danach kann es auch schon losgehen, man findet in der Sonos-App über Erfahrungsbericht – Sonos Play:1 – Smart Home weiterlesen

OpenELEC – Logitech Harmony Touch mit Kodi / XBMC – Keymaps

Ho ho ho, zu Weihnachten habe ich von meinen Eltern eine Logitech Harmony Touch bekommen. Bisher hatte ich immer eine Logitech Harmony 650, jedenfalls im Wohnzimmer, im Einsatz.

Viele interessiert wahrscheinlich die Haltbarkeit des Akkus. Bei mir hält die Harmony Touch, bei normaler Nutzung, ca. 5-7 Tage.

Harmony-Geräte-Profil – “Microsoft Windows Media Center SE”

Wie immer bei XBMC bzw. Kodi nutze ich als Harmony-Geräte-Profil “Microsoft Windows Media Center SE“. Schon immer, bei diesem Profil, ist die Taste “Menü” und der “Zurückpfeil” nicht belegt, diese Belege ich mit …

  • … “Media”, die Taste “Menü”.
  • … “Back”, den “Zurückpfeil”.

Kodi / XBMC Keymap – remote.xml / keyboard.xml

Natürlich wollte ich meinen Media-PC mit der Harmony Touch optimal nutzen und gab mich somit mit dem Kodi-Standard-Keymap nicht zufrieden.

Um einen vernünftigen Anfang zu haben, habe ich die Keymap von LSU Jonno aus dem offiziellen Kodi-Forum genutzt und angepasst.

Hier könnt ihr meine remote.xml für Kodi / XBMC direkt downloaden. Früher habe ich euch immer noch eine zusätzliche Lircmap.xml dazugegeben – diese braucht ihr nun nicht mehr, da OpenELEC – Logitech Harmony Touch mit Kodi / XBMC – Keymaps weiterlesen

Erfahrungsbericht – D-Link mydlink Smart Plug – DSP-W215 – Smart Home

Vor kurzem habe ich einen Bericht über die Belkin WeMo Switch Steckdosen geschrieben – leider waren diese nicht so das Gelbe vom Ei. Kurze Zeit später ist meine Frau in der Tchibo App über die D-link mydlink Home Smart Plug gestolpert.

D-Link hat diese “smarten” Steckdosen schon seit längerer Zeit im Angebot, allerdings erst seit Dezember 2014 auch bei uns in Deutschland. Daher habe ich nochmal einen Versuch gewagt und die “intelligenten” Steckdosen getestet – natürlich perfekt für die Weihnachtszeit. 8-)

Natürlich muss man auch hier zuerst die Steckdosen mit dem eigenen WLAN verbinden. Dazu scannt man den, bei jeder Steckdose beiliegenden, QR-Code und hat dann die Möglichkeit sie über WPS oder manuell mit dem WLAN zu verbinden – leider, mit deaktivierter WPS-Funktion bzw. ohne WPS, ziemlich zeitaufwendig.

nk Smart Plug - DSP-W215 - App - Steckdose hinzufügen

Einmal eingerichtet, läuft aber alles problemlos. In der mydlink App kann man natürlich einen eigenen Gerätenamen und auch ein eigenes Bild festlegen. Der jeweilige Gerätename wird auf der Steckdose gespeichert, das Bild hingegen Erfahrungsbericht – D-Link mydlink Smart Plug – DSP-W215 – Smart Home weiterlesen

Erfahrungsbericht – Belkin WeMo Switch – Smart Home

Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich etwas intensiver mit Heimautomatisierung (Home Automation) – jedenfalls soweit wie es in einer Mietwohnung möglich ist. ;-) Irgendwie hat alles mit ein paar SONOS Play:1 Lautsprechern angefangen – wir finden die Art und Weise wie man die Boxen steuert, einfach klasse! Daraufhin folgte ein Withings Smart Body Analyzer, in Verbindung mit Apple’s Health App, ohne Worte!

BTW: Beim Firmware-Update der Withings Waage musste ich schon ziemlich grinsen: “Ein Firmware-Update für eine Waage – eine Waage die sich in unserem WLAN befindet – ziemlich verrückt!

Egal, kommen wir zu den smarten Steckdosen – Belkin WeMo Switch. Es gibt auch noch ein neueres Produkt von Belkin, in diesem Bereich, der WeMo Switch Insight – dieser ist kleiner und misst den Stromverbrauch. Ich habe mich allerdings für die ohne Insight entschieden, da diese zu diesem Zeitpunkt wesentlicher günstiger waren.

Um die Steckdosen mit seinem eigenen WLAN zu verbinden, muss man sich mit dem WLAN der Steckdose verbinden und diese über die im App Store erhältliche WeMo-App einrichten. Gleich im Anschluss folgen 2 Firmware-Updates – mit dem netten Hinweis von Belkin, dass man die App schließen kann und ruhig eine Runde Angry Birds spielen kann. :mrgreen:

Belkin WeMo-App - Firmware-Update

In der WeMo-App kann man unter “Geräte“, den Steckdosen einen Namen geben, ein eigenes Bild hinterlegen und, wer hätte es erwartet, die Steckdosen ein- bzw. ausschalten. Unter “RegelnErfahrungsbericht – Belkin WeMo Switch – Smart Home weiterlesen