Mit ECOVACS verbinde ich mittlerweile einiges: die Saugroboter aus der DEEBOT-Reihe, die GOAT-Mähroboter ohne Begrenzungskabel, den WINBOT an der Fensterscheibe. Was bislang gefehlt hat, war das Wasser – und genau da steigt ECOVACS jetzt ein. Der ULTRAMARINE P1 ist der erste Poolroboter des Herstellers, vorgestellt auf der CES 2026 und seit dem Frühjahr im Handel.
Die Marschrichtung ist klar erkennbar: Was ECOVACS bei Saug- und Mährobotern über Jahre gelernt hat – strukturierte Navigation, App-Steuerung, ordentliche Verarbeitung – soll jetzt im Pool landen. Für 549 Euro (UVP) tritt der kabellose P1 gegen eine Konkurrenz an, die teilweise das Doppelte bis Dreifache kostet. Ich habe ihn ein paar Wochen im Pool fahren lassen und möchte euch einen ausführlichen Erfahrungsbericht nicht vorenthalten.
Key-Facts & Technische Daten
Ein paar Marketing-Zeilen und Keyfacts kann ich euch wie immer nicht ersparen, bevor es mit meinem Erfahrungsbericht losgeht:
- 4800 GPH UltraPure-Saugleistung (rund 18.200 l/h): Ein leistungsstarker Motor mit „S-Flow“-Kanal soll Blätter, Sand und feinen Schmutz vom Boden lösen und dabei Verstopfungen vermeiden.
- Doppelschicht-Filter: 180-µm-Außennetz für grobe Verschmutzung, 3-µm-Feinfilter für Pollen und feinen Sand – und das Beste: beides ist serienmäßig dabei.
- Vier unabhängige Bürstenrollen vorne und hinten sollen für konstanten Kontakt an Boden und Wänden sorgen.
- SmartNavi-Navigation per IMU-Sensor: systematische S-Bahnen am Boden, V-Muster an Wänden und Wasserlinie, laut Hersteller bis zu 99 % Bodenabdeckung.
- Kabelloser Betrieb: kein Kabel im Wasser, keine externe Steuereinheit am Beckenrand, kein Verheddern.
- IP68 und „marine-grade“ Gehäuse, Korrosionsschutz aus 316er Edelstahl und Titan-Legierung, dazu ein 10-stufiges Haltbarkeitssystem.
- Bis zu 180 Minuten Laufzeit und bis zu 180 m² Reinigungsfläche pro Ladung.
- Salzwassertauglich – das ist in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.
Und hier noch die technischen Daten:
| Saugleistung | bis zu 18.200 l/h (4800 GPH) |
| Akku | 5.200 mAh |
| Laufzeit | bis zu 3 h (Eco-Modus) |
| Ladezeit | ca. 4 h |
| Reinigungsfläche | bis zu 180 m² |
| Filter | Doppelschicht: 180 µm Außennetz + 3 µm Feinfilter |
| Filterkorb | 4 Liter |
| Navigation | SmartNavi (IMU-Sensor) |
| Bürsten | 4 unabhängige Bürstenrollen |
| Motoren | 2 Antriebsmotoren + 1 Pumpenmotor |
| Antrieb | Raupenbänder |
| Hindernisse | bis 5,5 cm |
| Pooloberflächen | Beton, Folie/Vinyl, GFK, Fliesen |
| Salzwasser | geeignet |
| Schutzklasse | IP68 |
| Steuerung | Bluetooth via ECOVACS HOME App |
| Lautstärke | bis 60 dB |
| Abmessungen | 466 × 394 × 235 mm |
| Gewicht | ca. 10 kg (trocken) |
| UVP | 549 € |
Lieferumfang
Der ULTRAMARINE P1 kommt in einem kompakten Karton und ist – typisch ECOVACS – ordentlich und sicher verpackt. Der Lieferumfang ist überschaubar, überrascht aber an einer Stelle positiv.

Im Karton enthalten:
- ein ULTRAMARINE P1 Poolroboter
- ein Netzteil / Ladeadapter
- ein Rückholhaken
- vier Kletterringe (Climbing Rings)
- eine Ersatz-Walzenbürste bzw. Bürstengummi
- Bedienungsanleitung und Quick-Start-Guide
Was mir positiv aufgefallen ist: ECOVACS legt Ersatz-Bürstenmaterial und die Kletterringe direkt bei. Das ist in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich – bei vielen Herstellern zahlt man solches Verschleiß- und Zubehörmaterial extra. Eine eigene Teleskopstange liegt nicht bei, aber der Rückholhaken passt an jede handelsübliche Kescher-Stange. Wer schon einen Pool hat, hat so eine Stange in der Regel eh herumliegen.

Und der Feinfilter: Der steckt bei anderen Herstellern gerne mal in der Aufpreis-Liste. Beim P1 ist er ab Werk drin. Kleiner Punkt, aber einer, den man beim Vergleichen im Hinterkopf behalten sollte.
Erster Eindruck
Das Design des P1 ist – nun ja – Geschmacksache. Die Kombination aus Weiß und Blau fällt deutlich auffälliger aus als die zurückhaltenden Gehäuse vieler anderer Akku-Poolroboter. Mir persönlich gefällt’s, aber wer es dezent mag, könnte an der Optik hängen bleiben.
Die Verarbeitung dagegen ist über jeden Zweifel erhaben. Das Gehäuse ist verwindungssteif, die Spaltmaße sind gleichmäßig, und das Ganze fühlt sich auf dem Niveau der ECOVACS-Saugroboter an. Nichts wirkt nach billigem Plastikspielzeug. Für ein Gerät, das dauerhaft unter Wasser arbeitet, ist die IP68-Zertifizierung natürlich Pflicht – und die bringt der P1 mit.






Ein Punkt, den man kennen sollte: Mit rund 10 Kilogramm Trockengewicht ist der P1 kein Leichtgewicht. 🙂 Beim Reinsetzen in den Pool ist das kein Thema. Beim Rausholen – vor allem, wenn noch Wasser im Gerät steht – braucht man dann aber schon etwas Kraft. Genau dafür gibt es den beigelegten Rückholhaken: Man hängt ihn an die Kescher-Stange und zieht den Roboter heran, ohne sich selbst über den Beckenrand beugen zu müssen. Cleane Lösung für ein an sich lästiges Problem.
Unten sitzen die vier Bürstenrollen und die Raupenbänder, mit denen sich der P1 durch den Pool und die Wände hocharbeitet. Der Filterkorb lässt sich von oben entnehmen, ohne das Gerät aufschrauben zu müssen – dazu später mehr.
Einrichtung
Die Einrichtung läuft wie üblich über die ECOVACS HOME App. Wer schon einen DEEBOT oder GOAT hat, kennt die App – dann geht das Einbinden noch einen Tick schneller, weil man den P1 einfach zum bestehenden Account hinzufügt. Falls noch kein ECOVACS-Account vorhanden ist, muss man zunächst einen anlegen.
Wie gewohnt wird man im Untermenü „Hinzufügen“ durch den Prozess geführt:
- Gerät auswählen oder QR-Code scannen
- Roboter einschalten
- Bluetooth-Verbindung aufbauen
- Poolform grob konfigurieren
- Fertig
Nach dem ersten Verbinden hat der P1 bei mir direkt ein Firmware-Update gezogen. Es gefällt mir immer, wenn neue Firmware verfügbar ist, denn das zeigt, dass am Produkt weitergearbeitet wird. In Summe war ich in unter 20 Minuten startklar. Wer gar keine App nutzen möchte, kann den Roboter übrigens auch einfach per Knopfdruck am Gerät starten – der gewählte Modus lässt sich direkt am P1 einstellen.












Und jetzt der wichtigste Punkt zur Einrichtung, den ihr kennen müsst: Der ULTRAMARINE P1 funkt ausschließlich per Bluetooth, WLAN gibt es nicht. Das hat zwei praktische Konsequenzen. Erstens: Ihr müsst zum Steuern und Konfigurieren am Pool stehen, aus dem Haus heraus geht nichts. Zweitens – und das kommt bei fast allen kabellosen Poolrobotern so vor: Sobald der Roboter abtaucht, ist die Verbindung ohnehin weg. Statusabfragen oder Eingriffe während der Reinigung sind unter Wasser also nicht möglich.
Einstellungsmöglichkeiten
Die App bleibt bewusst schlank, deckt aber alles ab, was man im Alltag braucht. Direkt am Gerät stehen drei Reinigungsmodi zur Verfügung:
- Nur Boden
- Nur Wände und Wasserlinie
- Kompletter Modus (Boden + Wände)












Für den normalen Poolbetrieb reicht das völlig. In der App kommen zwei praktische Zusatzfunktionen dazu:
- Eco- vs. Power-Modus: Der Eco-Modus verlängert die Laufzeit auf Kosten der Saugleistung – gut, wenn der Pool nur leicht verschmutzt ist. Für ein wirklich gründliches Ergebnis würde ich aber den Power-Modus empfehlen.
- Saugleistung individuell anpassbar
- Poolform grob konfigurierbar, damit der P1 seine Bahnen besser plant
- Wochentimer: Das ist für mich die eigentlich spannende Funktion. Einmal eingerichtet, startet der P1 an den festgelegten Tagen automatisch. Wer den Pool dauerhaft sauber halten will, ohne täglich daran zu denken, wird die Funktion zu schätzen wissen.
Zwei Dinge fehlen, die ich erwähnen muss: Es gibt keine Akkuanzeige direkt am Roboter – man muss also in die App schauen oder schätzen, ob die Ladung noch reicht. Und eine Ladestation / Dockingstation ist nicht dabei. Nach dem Durchgang fischt man den Roboter raus und hängt ihn manuell ans Netzteil.
Nutzung & Alltag
Nach ein paar Wochen im Einsatz kann ich sagen: Der P1 nimmt einem den Großteil der Poolpflege ab – aber er ist kein Alleskönner, und das ist auch okay.
Reinigung: Grober Schmutz ist ganz klar die Stärke des Geräts. Blätter, Sand, kleine Zweige und Insekten verschwinden zuverlässig im Filterkorb. Nach einem kompletten Durchlauf ist der Unterschied auf hellem Poolboden deutlich sichtbar – diese Aufgabe erledigt der P1 ohne Diskussion. Bei feinem Schmutz wird es differenzierter: Pollen und sehr feiner Sand werden teilweise aufgenommen, bleiben aber gelegentlich als leichter Film liegen. Wer viele Bäume rund um den Pool hat oder in einer pollenintensiven Ecke wohnt, sollte einen zweiten Durchgang einplanen oder häufiger reinigen lassen.
Bei einen runden Pool mit 4 Metern Durchmesser, braucht der P1 im Power-Modus für den Boden rund 20 Minute und er erfüllt seine Aufgabe sehr gut. Er nimmt praktisch alles deutlich sichtbare auf, was am Boden liegt. Gerade mit Kindern, die regelmäßig Gras oder sonstigen Dreck mit in den Pool schleppen, macht er genau das, was er soll. Je nachdem, wie kleinlich man beim Thema Sauberkeit ist, spart man sich damit locker 45 bis 60 Minuten Handarbeit pro Reinigungsgang.
Navigation: Hier merkt man, dass ECOVACS seine IMU-Erfahrung aus dem Saugroboter-Bereich mitbringt. Der P1 fährt am Boden in S-Bahnen und an den Wänden in V-Mustern – wer den „S-Bahnen-Look“ vom Wohnzimmer-Saugroboter kennt, fühlt sich sofort heimisch. Das funktioniert auf geraden Flächen sowie in rechteckigen und runden Standardpools gut. Erst bei verwinkelten Becken mit vielen Ecken, Übergängen und Einbauten zeigt das System seine Grenzen: Da braucht der Roboter schon mal mehrere Anläufe, und vereinzelt bleibt an Kanten oder rund um Einbauten etwas liegen. Für einen Standardpool reicht das locker aus, für stark verwinkelte Becken mit vielen Stufen und Sitzbereichen würde ich ehrlicherweise eher zu einem höherpreisigen Gerät raten.


Handling & Rückholen: Nach der Reinigung parkt der P1 an einer definierten Stelle, sodass man ihn nicht im ganzen Pool suchen muss. Aber – und das ist der größte Komfortnachteil gegenüber teureren Modellen: Er fährt nicht selbstständig an den Rand und wartet dort. Man muss ihn klassisch mit dem Haken herausfischen. Wer das von Geräten wie dem Dreame Z1 Pro oder Beatbot Sora kennt, vermisst diesen Komfort sofort. Für mich war’s verschmerzbar, aber wer partout keine nassen Arme möchte, sollte den Punkt ernst nehmen.
Filterpflege: Richtig gut gelöst. Der 4-Liter-Filterkorb lässt sich von oben entnehmen, ohne das Gerät aufzuschrauben. Kurz unter den Gartenschlauch halten, wieder einsetzen, fertig. Bei einem normalen Durchgang muss man nicht zwischendurch leeren, das hält den Aufwand klein. Die Filtermaterialien wirken langlebig und sollten mehrere Saisons halten, solange man sie regelmäßig ausspült.

Akku & Laufzeit: Der 5.200-mAh-Akku bringt im Eco-Modus bis zu drei Stunden Laufzeit. In der Praxis heißt das: Bei einem typischen Gartenpool bis rund 60 m² schafft der P1 einen kompletten Durchgang ohne Pause und ohne Nachladen. Bei größeren Pools plant man am besten zwei Ladezyklen oder verteilt die Arbeit über den Wochentimer auf mehrere Tage. Die Ladezeit liegt bei rund vier Stunden – wer den Roboter direkt nach dem Einsatz ans Netzteil hängt, hat ihn am nächsten Tag wieder voll. Ein automatischer Ladevorgang wie beim Saugroboter mit Dock entfällt, das ist bei Poolrobotern aber generell so.
Lautstärke: Unter Wasser ist der P1 praktisch nicht zu hören. Erst beim Hochsteigen an der Wand und beim gelegentlichen Auftauchen wird er kurz wahrnehmbar – störend ist das aber auch am Beckenrand nicht. Für den unbeaufsichtigten Betrieb per Timer, früh morgens oder abends, ist die Lautstärke ohnehin egal.
Kabellos = entspannt: Der kabellose Betrieb ist im Alltag ein echter Vorteil. Kein Kabel, das sich im Wasser verdreht oder an der Pumpe verheddert, keine externe Steuereinheit am Rand, volle Bewegungsfreiheit für den Roboter. Das ist einer der Punkte, die man schnell nicht mehr missen möchte.
Smart Home: Und weil mich das persönlich interessiert und ihr es sicher fragt – für Home-Assistant-Fans ist hier leider Fehlanzeige. Der P1 kann nur Bluetooth, kein WLAN, damit gibt es keine Cloud-Anbindung und entsprechend auch keine Einbindung in Home Assistant. Man muss zum Starten und Prüfen immer am Pool sein. Genau hier würde WLAN das Gerät für unsere Zielgruppe deutlich aufwerten: mal eben vom Haus aus den Akkustand checken oder den Roboter losschicken – geht eben nicht. Schade, aber technisch nachvollziehbar, weil unter Wasser sowieso keine Verbindung stünde.
Was der P1 nicht macht: Die Wasseroberfläche ist kein Arbeitsbereich. Schwimmende Blätter und Pollen an der Oberfläche müsst ihr weiterhin mit dem Kescher entfernen. Er reinigt außerdem keine Treppen – erklimmen kann er sie, die Stufenflächen säubern nicht. Für Bereiche mit weniger als 50 cm Wassertiefe ist er nicht ausgelegt, und Bodenabläufe mit mehr als 5,3 cm Durchmesser solltet ihr abdecken, damit er sich nicht festsaugt.
Fazit
Tja, was gibt es abschließend zu sagen …
Der ECOVACS ULTRAMARINE P1 ist ein gelungener Einstieg in eine für den Hersteller völlig neue Kategorie. ECOVACS überträgt konsequent die Stärken aus dem Saugroboter-Bereich – strukturierte Navigation, durchdachte App, einfache Bedienung – ins Wasser. Herausgekommen ist ein Gerät, das für den typischen Gartenpool zuverlässig arbeitet, wenig Aufwand macht und dabei deutlich günstiger bleibt als die meisten ernstzunehmenden Konkurrenten.

Die Schwächen sind klar benennbar und für die Zielgruppe kein K.-o.-Kriterium – man sollte sie nur vor dem Kauf kennen.
Was mir gefällt:
- Zuverlässige Reinigung von grobem Schmutz, Blättern und Sand
- Doppelschicht-Filter mit Feinfilter serienmäßig (bei anderen oft Aufpreis)
- Großer 4-Liter-Filterkorb, von oben entnehmbar, kein Zwischenleeren
- Systematische SmartNavi-Navigation statt planlosem Herumfahren
- Kabelloser Betrieb – kein Kabelsalat, volle Bewegungsfreiheit
- Salzwassertauglich
- Solide Verarbeitung, IP68, umfangreiches Zubehör inkl. Ersatzbürsten
- Wochentimer für den automatischen Betrieb
Was mich stört:
- Feiner Schmutz und Pollen bleiben teilweise liegen, gelegentlich zweiter Durchgang nötig
- Schwächen in Ecken und bei komplexen Poolformen
- Keine Ladestation – Rausfischen und manuelles Laden per Haken
- Nur Bluetooth, kein WLAN – keine Steuerung aus dem Haus, keine Home-Assistant-Anbindung
- Keine Akkuanzeige am Gerät selbst
- Reinigt keine Wasseroberfläche und keine Treppen-Stufenflächen
Unterm Strich: Wer einen rechteckigen, ovalen oder runden Standardpool bis rund 60 m² hat, bekommt mit dem P1 eine der besten Optionen in dieser Preisklasse. Während vollwertige Akku-Poolroboter oft vierstellig kosten, spart man sich mit dem P1 je nach Anspruch locker 45 bis 60 Minuten Handarbeit pro Reinigungsgang – und das zu einem Preis, der eher auf Augenhöhe mit klassischen Kabel-Robotern liegt. Für 399 Euro ist das für mich eine klare Kaufempfehlung, solange euer Pool eine einigermaßen gerade Form hat. Für verwinkelte Becken mit vielen Stufen, Sitzbereichen und Einbauten solltet ihr dagegen ein höheres Budget einplanen.
Bei Otto, Obi und Bauhaus gibt es den ECOVACS ULTRAMARINE P1 zum UVP in Höhe von 549 Euro. Bei Amazon und ECOVACS direkt hingegen für 399 Euro.
Ich freue mich schon auf die kommende Poolsaison mit dem P1 – und bin gespannt, ob ECOVACS beim Nachfolger vielleicht WLAN nachlegt. Dann wäre das Gerät auch für uns Smart-Home-Nerds richtig interessant. 😉
Habt ihr auch einen Poolroboter im Einsatz? Wenn ja, welchen und wie zufrieden seid ihr damit? Ab damit in die Kommentare!

Schreibe einen Kommentar