Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Reolink E1 Outdoor Pro Pressebild - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Seit ein paar Jahren habe ich mich intensiv mit Smart Home Geräten beschäftigt – von smarten Türklingeln bis zu Mährobotern. Mit der Reolink E1 Outdoor Pro habe ich nun eine PTZ-Kamera (Pan-Tilt-Zoom) getestet, die draußen, in der Garage, ihre Dienste verrichten soll. Die Kamera verspricht 4K-Auflösung, WiFi 6, Auto-Tracking und einen 3-fach optischen Zoom – alles für unter 150 Euro. Ob das was taugt oder nur Marketing-Blabla ist, habe ich mir in den letzten Wochen genauer angeschaut.

Key-Facts & Technische Daten

Ein paar Marketingtexte und technische Daten kann ich euch nicht ersparen, bevor es losgeht:

  • 4K Ultra HD mit 8MP Auflösung: Die E1 Outdoor Pro liefert Videos in 3840 x 2160 Pixel bei 20 fps – viermal schärfer als 1080p. Details wie Autokennzeichen oder Gesichter sollen damit deutlich besser erkennbar sein.
  • WiFi 6 Unterstützung: Die Kamera unterstützt sowohl 2,4 GHz als auch 5 GHz Dualband-WLAN nach dem neuesten WiFi 6 Standard (IEEE 802.11ax). Das verspricht schnelleres und stabileres Streaming, besonders bei mehreren Geräten im Netzwerk.
  • 355° Pan, 50° Tilt & 3X optischer Zoom: Die Kamera kann horizontal um 355° schwenken, vertikal um 50° neigen und bietet einen 3-fach optischen Zoom (f=2,8-8mm). Damit lässt sich ein großer Bereich mit nur einer Kamera abdecken.
  • Auto-Tracking: Sobald die Kamera eine Person, ein Fahrzeug oder ein Haustier erkennt, folgt sie dem Objekt automatisch – allerdings nur horizontal, nicht vertikal.
  • Intelligente Erkennung: Dank KI unterscheidet die Kamera zwischen Personen, Fahrzeugen und Haustieren, was Fehlalarme reduzieren soll.
  • Farb-Nachtsicht: Mit vier integrierten Spotlights (2,7W, 6500K, 180 Lumen) kann die Kamera auch nachts farbige Videos aufnehmen. Alternativ gibt es eine klassische Infrarot-Nachtsicht mit 12 IR-LEDs für bis zu 12 Meter Reichweite.
  • Zwei-Wege-Audio: Eingebautes Mikrofon und Lautsprecher ermöglichen die Kommunikation mit Personen vor der Kamera – ähnlich wie bei einer smarten Türklingel.
  • Lokaler Speicher: Die Kamera unterstützt microSD-Karten bis 256 GB. Kein Cloud-Zwang, keine monatlichen Abogebühren – zumindest für die Grundfunktionen.
  • ONVIF-kompatibel: Die Kamera lässt sich in NAS-Systeme (z.B. Synology Surveillance Station) und Smart-Home-Zentralen wie Home Assistant integrieren.
TECHNISCHE DATEN
Bildsensor1/2,8″ CMOS Sensor
Videoauflösung3840 x 2160 (8MP) bei 20 fps
Objektivf=2,8-8mm, Max: F1,6
Blickwinkel94°-50° (horizontal), 53°-30° (vertikal)
VideokompressionH.265
Infrarot-NachtsichtBis 12m (12x IR-LEDs, 850nm)
Spotlights4 Stück, 2,7W, 6500K, 180 Lumen
Pan-Bereich355°
Tilt-Bereich0°-50°
WLAN-StandardIEEE 802.11a/ac/ax/b/g/n (WiFi 6)
Frequenz2,4 GHz / 5 GHz Dualband
StromversorgungDC 12V, 1A, <12W
SchutzklasseIP64 (staub- und spritzwassergeschützt)
Betriebstemperatur-10°C bis +50°C
AbmessungenØ 85 x 118 mm
Gewicht415g

Lieferumfang

Die Kamera wird in einem kompakten Karton geliefert, der alles Notwendige enthält:

  • Reolink E1 Outdoor Pro Kamera
  • Halterung zur Wandmontage
  • Netzteil (DC 12V, 1A)
  • 4,5m Stromverlängerungskabel (weiß)
  • 1m Netzwerkkabel (CAT5e)
  • Montagevorlage aus Papier
  • Schraubenset mit Dübeln
  • Reset-Nadel
  • Kurzanleitung (auch auf Deutsch)
  • Überwachungsaufkleber
Reolink E1 Outdoor Pro Lieferumfang 800x796 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Das Verlängerungskabel ist tatsächlich hilfreich, da das Netzteilkabel alleine nur etwa 1,2m misst. Zusammen kommt man so auf knapp 6 Meter Reichweite zur nächsten Steckdose – das sollte in den meisten Fällen ausreichen.

Erster Eindruck

Die E1 Outdoor Pro ist kompakt und wirkt solide verarbeitet. Das weiße Kunststoffgehäuse ist nach IP64 zertifiziert – also staub- und spritzwassergeschützt, aber nicht wasserdicht wie IP66 oder IP67. Für den geschützten Außenbereich unter einem Vordach oder in der Garage sollte das aber locker reichen.

Die Kamera lässt sich um 355° schwenken und um 50° neigen – die Mechanik arbeitet dabei flüssig und ziemlich leise. Beim manuellen Schwenken über die App reagiert sie ohne merkliche Verzögerung. Das gefällt mir deutlich besser als bei manchen Budget-PTZ-Kameras, bei denen man gefühlt eine halbe Sekunde auf jede Bewegung wartet.

Reolink E1 Outdoor Pro Erster Eindruck 751x800 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

An der Unterseite befinden sich der microSD-Kartenslot, die Reset-Taste, der Ethernet-Anschluss und der Stromanschluss. Das ist alles ordentlich verarbeitet und geschützt untergebracht. Die Montagehalterung ist aus Metall und wirkt stabil – hier wurde nicht an der falschen Stelle gespart.

Was mir sofort auffällt: Die Kamera ist deutlich kleiner als ich erwartet hatte. Mit einem Durchmesser von 85mm und einer Höhe von 118mm ist sie vergleichsweise unauffällig. Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, muss jeder selbst entscheiden – manche wollen eine auffällige Abschreckung, andere eine diskrete Überwachung.

Einrichtung

Montage

Die Montage ist denkbar einfach. Montageschablone an die Wand halten, Löcher bohren, Dübel rein, Halterung anschrauben, Kamera draufsetzen, Kabel anschließen – fertig. Die gesamte Montage hat bei mir keine 15 Minuten gedauert.

Wichtig: Die Kamera braucht Strom über das mitgelieferte Netzteil. Es gibt keine PoE-Variante bei diesem Modell (dafür gibt’s die E1 Outdoor PoE). Man muss also eine Steckdose in der Nähe haben oder ein Verlängerungskabel verlegen.

App-Installation & Grundeinrichtung

Die Einrichtung erfolgt über die Reolink App (iOS / Android). Nach dem Download und der Registrierung eines kostenlosen Reolink-Kontos geht’s auch schon los:

  1. In der App auf „Gerät hinzufügen“ tippen
  2. QR-Code auf der Kamera scannen oder manuell das Modell auswählen
  3. Kamera einschalten und warten bis sie piept
  4. WLAN auswählen und Passwort eingeben
  5. QR-Code vom Smartphone-Display vor die Kamera halten
  6. Kamera scannt den QR-Code und verbindet sich mit dem WLAN
  7. Namen für die Kamera festlegen – fertig
Reolink E1 Outdoor Pro Verbindung aufbauen 1 800x340 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Die QR-Code-Methode funktioniert erstaunlich gut. Kamera piept fröhlich, wenn sie den Code erkannt hat, und nach etwa 30 Sekunden ist sie im WLAN. Alternativ kann man auch das Netzwerkkabel für die Ersteinrichtung nutzen, aber wozu, wenn’s auch per QR-Code funktioniert?

Reolink E1 Outdoor Pro Verbindung aufbauen 2 800x340 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Direkt nach der erfolgreichen Verbindung wird ein Firmware-Update angeboten. Das dauert etwa 5-10 Minuten und sollte man auf jeden Fall machen – neue Funktionen, Bugfixes und so weiter. Während des Updates sollte man die Kamera in Ruhe lassen und nicht den Strom kappen.

Erste Schritte

Nach dem Firmware-Update kann man ein paar grundlegende Einstellungen vornehmen:

Bewegungserkennungszonen: Man kann bis zu vier separate Bereiche im Kamerabild festlegen, in denen Bewegungen erkannt werden sollen. Bereiche außerhalb dieser Zonen werden ignoriert. Das ist praktisch, um beispielsweise eine viel befahrene Straße auszublenden und nur die eigene Einfahrt zu überwachen.

Erkennungstypen: Hier lässt sich festlegen, ob die Kamera nur bei Personen, Fahrzeugen, Haustieren oder bei allen Bewegungen Alarm schlagen soll. Die KI-Erkennung funktioniert in meinem Test ziemlich zuverlässig – Fehlalarme durch vorbeifahrende Autos oder wehende Bäume sind selten.

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Auto-Tracking: Die Funktion kann aktiviert oder deaktiviert werden. Ist sie aktiv, folgt die Kamera automatisch erkannten Objekten – allerdings nur horizontal. Dreht sich eine Person um die Ecke, bleibt die Kamera dran, soweit der Schwenkbereich reicht.

Preset-Positionen: Man kann bis zu 32 feste Positionen speichern, zu denen die Kamera auf Knopfdruck schwenkt. Beispielsweise: Position 1 = Einfahrt, Position 2 = Haustür, Position 3 = Garten. Das ist praktisch, wenn man schnell einen bestimmten Bereich überprüfen möchte.

Einstellungsmöglichkeiten

Reolink E1 Outdoor Pro Erste Schritte 800x340 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

In den Einstellungen gibt es wirklich viel zu konfigurieren – mehr als ich zunächst erwartet hatte. Hier ein Überblick über die wichtigsten Menüpunkte:

  • Videoeinstellungen: Auflösung, Bildrate, Bitrate, H.265 Videokompression
  • Bildeinstellungen: Helligkeit, Logo / Wasserzeichen, Tag/Nacht-Umschaltung, Spiegelung horizontal/vertikal
  • Nachtsicht: Schwarz-Weiß-Nachtsicht (IR-LEDs), Farb-Nachtsicht (Spotlights)
  • Bewegungserkennung: Empfindlichkeit, Erkennungstypen (Alle, Personen, Fahrzeuge, Haustiere), Bewegungszonen, Aufzeichnungslänge
  • Benachrichtigungen: Push-Benachrichtigungen, E-Mail-Benachrichtigungen, FTP-Upload bei Bewegung, Benachrichtigungsintervall (um Spam zu vermeiden), Sirene, Home Hub Sirene
  • Zeitplan: Automatische Aufzeichnung nach Zeitplan, Bewegungserkennung zeitgesteuert aktivieren/deaktivieren
  • Audio: Lautsprecherlautstärke, Audio-Aufnahme aktivieren/deaktivieren

Home Assistant

Die Integration in Home Assistant funktioniert problemlos – vorausgesetzt, man hat einen Reolink Home Hub. Mit diesem zentralen Hub wird die Sache deutlich einfacher.

Warum der Home Hub?

Der Reolink Home Hub (oder Home Hub Pro) dient als lokale Zentrale für alle Reolink-Kameras im Netzwerk. Statt dass jede Kamera einzeln mit Home Assistant kommuniziert, lädt alles über den Hub. Das bringt mehrere Vorteile:

  • Stabilere Verbindung: Der Hub kümmert sich um die Verwaltung, nicht die einzelnen Kameras
  • Bessere Performance: Live-Streams laufen über den Hub, was stabiler ist
  • Vollständige Funktionalität: Alle Funktionen, einschließlich PTZ-Steuerung, werden korrekt übertragen
  • Weniger Last auf den Kameras: Die Kameras müssen nicht als eigenständige Geräte in Home Assistant fungieren

Integration mit Home Assistant

Mit dem Home Hub ist die Integration kinderleicht:

  1. Home Hub einschalten und in die Reolink App einbinden
  2. Alle Kameras (inklusive E1 Outdoor Pro) zum Hub hinzufügen
  3. In Home Assistant: Einstellungen → Geräte & Dienste → Integration hinzufügen
  4. „Reolink“ suchen und auswählen
  5. IP-Adresse des Home Hub eingeben (nicht der Kamera!)
  6. Benutzername und Passwort des Home Hub eingeben
  7. Fertig

Performance & Stabilität

Im Alltag läuft die Integration stabil. Live-Streams laden innerhalb von 1-2 Sekunden, Benachrichtigungen kommen ohne Verzögerung durch, PTZ-Befehle werden sofort umgesetzt. Der Home Hub fungiert als zentraler Verteiler – die Last verteilt sich besser als wenn jede Kamera einzeln mit Home Assistant kommunizieren würde.

Ein wichtiger Punkt: Der Home Hub und die Kamera sollten beide im gleichen Netzwerk laufen, am besten beide über Ethernet verbunden oder zumindest im 5 GHz WiFi. So ist die Verbindung stabil und es gibt keine Verzögerungen.

Alltag

Nach der Einrichtung läuft die Kamera jetzt seit etwa 8 Wochen bei mir im Außeneinsatz. Zeit für ein paar Erfahrungen aus dem Alltag.

Bewegungserkennung & Auto-Tracking

Die Bewegungserkennung arbeitet zuverlässig. Personen, Fahrzeuge und Haustiere werden korrekt erkannt und unterschieden.

Das Auto-Tracking funktioniert erstaunlich gut. Kommt jemand in die Garage, fängt die Kamera an zu schwenken und folgt der Person. Das geschieht flüssig und ohne merkliche Verzögerung. Dreht sich die Person um die Ecke, bleibt die Kamera dran, soweit der Schwenkbereich reicht.

Aber: Das Auto-Tracking erfolgt nur horizontal. Neigt sich die Kamera nicht automatisch nach oben oder unten. Wenn also eine Person eine Treppe hochgeht oder sich von der Kamera wegbewegt, bleibt die Neigung gleich. Das ist schade, aber vermutlich eine technische Einschränkung, um den Preis niedrig zu halten.

Benachrichtigungen

Push-Benachrichtigungen kommen schnell und zuverlässig. Meist binnen 2-3 Sekunden nach erkannter Bewegung vibriert das Smartphone. Die Benachrichtigung enthält ein kleines Vorschaubild (Thumbnail) der erkannten Situation – das ist praktisch.

Über die App lässt sich einstellen, wie oft Benachrichtigungen kommen sollen (Intervall), um nicht bei dauerhafter Bewegung zugespammt zu werden. Ich habe ein Intervall von 120 Sekunden eingestellt – funktioniert gut.

Live-Ansicht

Der Live-Stream in der App lädt flott und ist nach etwa 1-2 Sekunden verfügbar. Die Bildqualität ist gut, bei ausreichend Licht gestochen scharf. Über die App kann man die Kamera manuell schwenken, neigen und zoomen – alles funktioniert verzögerungsfrei.

Zoom

Der 3-fach optische Zoom ist eine nette Funktion, um Details heranzuholen. Im Gegensatz zum digitalen Zoom wird das Bild nicht matschig, sondern bleibt scharf. Allerdings ist der 3-fach Zoom jetzt auch nichts Weltbewegendes – man kann damit eine Person in 20 Meter Entfernung besser erkennen, aber keine Wunder erwarten.

Audio

Die Zwei-Wege-Audio-Funktion ist nützlich, um mit Personen vor der Kamera zu sprechen. Die Mikrofonqualität ist okay, das integrierte Mikrofon nimmt Geräusche klar auf. Die Lautsprecherqualität ist ausreichend für kurze Durchsagen wie „Paket bitte neben die Tür legen“ – aber erwarte keine HiFi-Qualität. Es klingt halt wie eine Gegensprechanlage, nicht wie ein Bluetooth-Lautsprecher.

Fazit

Tja, was gibt es abschließend zu sagen …

Die Reolink E1 Outdoor Pro ist eine solide PTZ-Überwachungskamera für den Außeneinsatz. Für knapp 120-150 Euro bekommt man 4K-Auflösung, WiFi 6, einen 3-fach optischen Zoom, Auto-Tracking und intelligente Erkennung – das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Reolink E1 Outdoor Pro Fazit 702x800 - Test – Reolink E1 Outdoor Pro

Die Einrichtung ist simpel, die App ist übersichtlich und funktional, und die Kamera arbeitet im Alltag zuverlässig. Besonders gut gefällt mir das Auto-Tracking, das wirklich funktioniert und nicht nur ein Marketing-Feature ist. Auch die intelligente Nachtsicht ist eine praktische Funktion, die Strom spart und Insekten fernhält.

Was wirklich gut ist: Mit dem Reolink Home Hub wird die Home Assistant Integration zur Nebensache – alles läuft stabil und vollständig funktionsfähig. Alle PTZ-Funktionen sind verfügbar, Automationen sind einfach zu erstellen, und die Performance ist ordentlich. Das würde ich als großen Vorteil gegenüber Kameras mit schlechter Smart Home Integration ansehen.

Die fehlende vertikale Auto-Tracking-Funktion ist schade, aber verschmerzbar. Die Spotlights könnten etwas heller sein, reichen aber für die meisten Einsatzzwecke aus. Die IR-Nachtsicht zieht nachts Insekten an – das ist halt ein klassisches Problem bei solchen Kameras.

Lohnt sich die E1 Outdoor Pro? Für den Preis auf jeden Fall. Wer eine flexible PTZ-Kamera für den Außenbereich sucht, die ohne monatliche Abogebühren auskommt, trotzdem moderne Funktionen bietet und auch in Home Assistant problemlos funktioniert, macht mit der E1 Outdoor Pro nichts falsch. Mit einem Home Hub wird das Ganze nochmal attraktiver, da die Integration dann wirklich smooth läuft.

Aktuell ist die Reolink E1 Outdoor Pro bei Amazon für etwa 110 Euro erhältlich. Wer auf Sales achtet, kann sie auch mal für unter 100 Euro bekommen – dann ist sie ein echter Schnapper. Der Home Hub kostet extra, ist aber die Investition wert, wenn man mehrere Kameras im Einsatz hat.

Habt ihr auch eine PTZ-Kamera im Einsatz? Wenn ja, welche und wie zufrieden seid ihr damit?

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