brother p touch p700 825x510 - Kurztest - Brother P-touch P700 - Beschriftungsgerät

Kurztest – Brother P-touch P700 – Beschriftungsgerät

Vor Kurzem habe ich mir ein Beschriftungsgerät bzw. Etikettendrucker zugelegt – ein Brother PT-P700. Ich möchte nur kurz über meine Erfahrungen mit diesem Gerät berichten.

Ich habe mich für dieses Beschriftungsgerät entschieden, da man es per USB an einen Laptop anschließen kann und man sich nicht mit einem lästigen ein oder zweizeiligen, pixeligem Display rumärgern muss.

Im Lieferumfang enthalten war der Etikettendrucker, ein USB-Kabel, Netzteil, eine Schriftbandkassette (24mm), ein Handbuch und eine Installations-CD – welche man bei normaler Nutzung eigentlich garnicht braucht. Der Drucker muss auch nicht zwingend mit einem Netzteil betrieben werden, man kann auf der Unterseite auch 6 AA-Batterien einlegen.

Das Gerät kann ohne Installation von Software im sogenannten „P-lite Modus“ verwendet werden. In diesem Modus wird auf dem PC / Mac ein Laufwerk, ähnlich eines USB-Sticks angezeigt, auf welchem sich die P-touch Editor Lite Anwendung für Windows und Mac befindet, welche man einfach ohne Installation starten kann.

P-Touch Editor Lite App

Der Editor ist ziemlich selbst erklärend – Elemente verschieben, Schrift einfügen, Rahmen und/oder Symbole einfügen. Des Weiteren kann man die Breite des Schriftbands festlegen sowie Schriftart, Schriftgröße, Ausrichtung und einiges mehr. 😉

Brother P-TOUCH P700 - gedruckte Etiketten

Wie ihr sehen könnt, haben 4 von 5 Etiketten einen ziemlich breiten Rand – was meiner Meinung nach ziemliche Verschwendung von Etikettenmaterial ist. Allerdings kann man im Menü unter Layout > Ränder auch „Klein“ wählen. Wobei auch da, ein Teil zusätzlich abgeschnitten wird (Rechts am Rand zu sehen), da sich der Druckkopf ca. 1,5 cm hinter der Auswurföffnung befindet und deshalb diesen Vorschub hat.

Brother P-TOUCH P700 - gedruckte Etiketten #2

Alles im allem muss ich sagen, gefällt mir das Beschriftungsgerät für knapp 45€ bei Amazon, gut und druckt auch sehr leise. Erwähnen sollte ich noch, dass man auch, wenn man den P-lite Modus deaktiviert, einen richtigen Druckertreiber installieren kann und dann mit jedem Textverarbeitungsprogramm oder dem vollwertigen P-touch Editor von der CD oder Homepage drucken kann.

Veröffentlicht von

_nico

Mac-User aus Leidenschaft, Blogger seit Oktober 2009, 88er Baujahr, technikaffin. Ich fühle mich aber nicht nur auf Apple'schen Betriebssystemen zu Hause, alles was eine Shell hat, interessiert mich besonders! Ihr findet mich auch auf Twitter und Google+.

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