Raspberry Pi – Netzteil und Micro USB Kabel

Nachdem gestern nun mein Raspberry Pi gekommen ist, möchte ich kurz über das Netzteil und Micro-USB Kabel bloggen. 😉

Raspberry Pi

Natürlich hatte ich beim Eintreffen des ARM Mini-PCs schon beides hier, aber ich wollte nicht darüber schreiben solange ich nicht weiß, ob alles funktioniert. 😉

Netzteil

Der Raspberry Pi benötigt:

  • Model A (kein Netzwerk, 256 MB RAM) – 5V @ 500mA
  • Model B (Netzwerk, 256 MB RAM) – 5V @ 700mA

Das Model A ist noch nicht lieferbar, dieses könnte man am normalen USB 2.0 Port von einem Notebook, WLAN-Router oder Sonstigem betreiben.

Da ein USB 2.0 Port aber nur 5V @ 500mA liefern kann, kann das Model B nicht an einem normalen USB-Port betrieben werden. Deshalb muss ein externes Netzteil her, so etwas, wie man es beim Laden von Smartphones verwendet.

Raspberry Pi - USB Netzteil - Belkin USB Netzadapter Duo

Ich habe mich für den Belkin USB Netzadapter Duo entschieden, es liefert je USB-Port 5V @ 1000mA. Auch wenn der Belkin Netzadapter vielleicht nicht gerade der Günstigste ist, ich wollte kein No Name Produkt kaufen, da ich schon oft verschmorte Bilder von USB Netzteilen gesehen habe!

Mikro-USB Kabel

Hier war für mich auch die Devise „Qualität vor Quantität„, also ist es ein originales Samsung Micro-USB Kabel geworden.

Raspberry Pi - Micro-USB Kabel

Wie oft habe ich schon irgendwelches billiges, minderwertiges No Name Zeug bestellt – „Wer billig kauft, kauft zweimal!“ – nie wieder.

Veröffentlicht von

_nico

Mac-User aus Leidenschaft, Blogger seit Oktober 2009, 88er Baujahr, technikaffin. Ich fühle mich aber nicht nur auf Apple'schen Betriebssystemen zu Hause, alles was eine Shell hat, interessiert mich besonders! Ihr findet mich auch auf Twitter und Google+.

10 Gedanken zu „Raspberry Pi – Netzteil und Micro USB Kabel“

    1. Ich finde den ganzen Artikel des Planeten nicht würdig. 🙁 Ein Text, der sich wie Werbung liest, und drei dicke Bilder, um auf ein Netzteil und ein stinknormales USB-Kabel hinzuweisen. Hoffen wir mal dass die nächsten Artikel zum Raspberry Pi interessanter werden 😉
      Z.B. ob es Hürden beim Decodieren von Videos mit der GPU gibt.

      1. Hi Yggdrasil,
        das finde ich sehr schade, dass du das so siehst.

        Ich möchte halt jedes Thema “Rund um den RPI” beleuchten! Morgen kommt noch ein SD-Benchmark und ein Bootzeiten-Vergleich, der dir sicherlich auch nicht besser gefallen wird!

        Aber, wahrscheinlich am Montag, kommt ein Artikel mit dem Titel “OpenELEC versus Raspbmc” das könnte dich schon ehr interessieren – natürlich mit 1080p Tests (MKVs, WMVs, MP4s, MOVs & TSs).

      2. Ich mag den Artikel und finde es schön, dass du über jedes Detail schreibst. Danke! Und wenn er die Teile doch wirklich gut findet und benutzt, sehe ich da kein Problem wegen der Links.

  1. Hey ho!
    Am Launchday wurde bekanntgegeben, dass auch das Modell A 256MB Ram besitzen wird. Das stimmt hier also so nicht mehr.
    Damit wird das Modell A deutlich interessanter finde ich.

  2. Zitat aus dem Quick Start Guide von Raspberry Pi:
    „Micro USB power supply – make sure you use a good quality one, capable of providing at least 700mA at 5V. Do not attempt to power your Raspberry Pi by plugging it into a computer or a hub.“

  3. Ist es denn wirklich dramatisch das Teil normal am Computer zu bepowern? Und wird das ganze mit USB3 besser (welches doch mehr Strom liefern kann)?

    Was an Model A so attraktiv sein soll verstehe ich nicht, ich als Hersteller würde mir nicht mal die Mühe machen das Modell rauszubringen.

    1. Ich weiß nicht, warum das mit der Stromversorgung über PC oder Hub im Quick Start Guide steht, aber, da der Raspberry Pi heruntergefahren wird, indem man die Stromversorgung kappt, sind diese Methoden vielleicht zu unzuverlässig. Kann auch damit zusammenhängen, daß man mit dem USB kommunizieren muß, um die richtige Spannung und hohe Amperewerte zu bekommen. Solange es ohne Erklärung in der Anleitung steht, würde ich meinen Raspberry Pi jedenfalls nicht riskieren. *brutzel-brutzel-brenn* (^_^)

      Modell A ist z.B. attraktiv, da es billiger und für Geräteentwickler interessant ist (tragbare Spielekonsolen z.B. benötigen nur einen USB-Anschluss und kein Ethernet und profitieren von der Platzersparnis).

      Außerdem konnte der projektierte Endpreis nur mit Modell A eingehalten werden.

  4. Na hätt ich diesen Post mal lieber früher gelesen, mein erstes Anstöpseln meines Raspis heute resultierte nämlich direkt in einem toten Netzteil 🙁 Ich hoffe nur, dass es die Himbeere selbst überlebt hat.

    Ich geh dann mal eben zum zweiten Mal kaufen …

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