Autor: _nico
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Snow Leopard – beim Zuklappen nicht in den Ruhezustand versetzen
Hin und wieder wäre es echt praktisch wenn sich das MacBook Pro beim Zuklappen nicht in den Ruhezustand versetzen würde. Dazu gibt es ein kleines Tool namens InsomniaX. Das Tool erzeugt ein nettes, praktisches Menü in der Menüleiste, so kann das Verhalten beim Schließen des Laptops schnell umgestellt werden. Es funktioniert tadellos, hier ein Screenshot:
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MacHeist – Voice Candy gratis abstauben
Guten Abend, wieder einmal gibt es bei MacHeist ein gratis Programm. Dieses Programm hört auf den Namen Voice Candy. Man kann mit diesem Tool seine Stimme mit 8 verschiedenen Effekten verändern. Zum Beispiel, kann man während einer Aufzeichnung zwischen Darth Vader, Robotern, Mäusen, den Chipmunks usw. hin- und herschalten. Dabei können schon lustige Konversationen entstehen.^^
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Ubuntu – MPlayer inkl. SMPlayer mit VAAPI Unterstützung
Ergänzend zur Vorbereitung von unserem Ubuntu für den VAAPI-Support, nun das Tutorial das der MPlayer VAAPI als Hardwarebeschleuniger nutzt. Gwenole Beauchesne hat den MPlayer schon bestmöglichst für VAAPI vorbereitet. EDIT: Achtung bei Ubuntu Karmic 9.10 mit GCC Version 4.4.1 cd /usr/src wget tar xvfj mplayer-vaapi-latest.tar.bz2 cd mplayer-vaapi-20091106 aptitude build-dep mplayer ./checkout-patch-build.sh cd mplayer-vaapi make install
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Ubuntu – VLC media player mit VAAPI Unterstützung
Ergänzend zur Vorbereitung von unserem Ubuntu für den VAAPI-Support, nun das Tutorial das der VLC media player VAAPI als Hardwarebeschleuniger nutzt. Der VLC media player ist für Developers bereits in der Version 1.1 inkl VAAPI Unterstützung verfügbar. cd /usr/src aptitude install git-core git clone git://git.videolan.org/vlc.git cd vlc git pull ./bootstrap aptitude install libdbus-1-dev liblua5.1-0-dev liblivemedia-dev
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Ubuntu für VAAPI Support vorbereiten
Ein einem älteren Artikel haben wir uns den MPlayer inkl. SMplayer und VDPAU Support aus einem extra Rebository installiert. Seit Ubuntu 9.10 benötigen wir keine zusätzliche Quellen, da der Nvidia-185-Treiber im originalen Karmic-Rebo zufinden ist. Mittlerweile gibt es auch einen weiteren Hardwarebeschleuniger, VAAPI verwendet die Grafikkarte zum Dekodieren, Deinterlacen und Skalieren von Videos. VDPAU wird
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Linux – Kernel backen nach Debian-Art
Hier möchte ich kurz zusammenfassen wie wir am einfachsten einen Linux-Kernel nach Debian-Art kompilieren. Da Debian sehr auf die Stabilität des Systems achtet, ist der Linux-Kernel vom Debian Repository meistens etwas älter. Die Pakete müssen eine lange Testphase überstehen bevor sie ins „stable“ Repository aufgenommen werden. Na dann los, wir holen erstmal ein aktuellen Kernel
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Back to the Roots – loggn.de
Für meinen Blog heißt es heute „zurück zu den Wurzeln„. Was bedeutet das? Wie ihr sicherlich schon gesehen habt, hat sich das Design verändert! Jetzt ist es hell, freundlich, einladend und schlicht gehalten. Ich habe mich endschlossen das Standard WordPress Theme Kubrick etwas zu modifizieren und dieses anstelle eines unangenehmen, dunklen Designs zu verwenden. Warum?
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Linux – Ubuntu/Debian vom USB-Stick installieren
Immer mehr Systeme werden ohne CD/DVD-Laufwerk ausgeliefert, dazu gehören Netbooks, ITX-Systeme, Mini-PCs und ähnliche. Sollte man zur Installation des Betriebssystems nicht gerade ein externes CD/DVD-Laufwerk zur Hand haben, muss man sich zwangsweise eine Alternative suchen. Wie zum Beispiel das OS von einem USB-Stick zu installieren. Ohne grafische Oberfläche wird man den Terminal bemühen müssen, eine
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Linux – Quick’n’Dirty – init-Script für VDR & VDRadmin-AM
Wenn man den Video Disk Recorder (VDR) selber kompiliert hat, wie zum Beispiel nach dieser Anleitung, dann sind leider keine init-Scripts im /etc/init.d vorhanden. Ich habe gerade die 2 init-Scripts „schnell und schlampig“ (Quick’n’Dirty) geschrieben. Diese zwei Bash-Scripte möchte ich euch nicht vorenthalten. Ihr könnt wie gewohnt die Parameter „start“, „stop“, „status“ und „restart“ übergeben.
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Debian – DVB-S2 – multiproto/s2-liplianin zum Schweigen bringen
Die DVB-Treiber multiproto und s2-liplianin werden gerne bei der Verwendung einer DVB-S2 Karte unter Linux genutzt. Die Treiber schreiben allerdings im Sekunden Takt in die /var/log/messages, syslog, etc.. Was die Log-Dateien natürlich sehr groß und unübersichtlich werden lässt. Das werden wir jetzt beheben… Die Log-Dateien sehen dann so aus: Nov 9 13:14:56 foooooo kernel: [75611.049096]
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